Archiv für den Monat: Juni 2019

Landschaftsfotografie Tutorial: Trainingsbuch zum Fotografieren lernen von Stephan Wiesner

Laut neusten Studien schießen 25 % aller unter 65-jährigen mindestens ein Foto pro Woche, im Vergleich im Jahr 2008 war es nur 12 %. Besonders hoch im Kurs liegen hier Fotografien von Landschaften, welche aber laut weiteren Ergebnissen selten gelingen. Stephan Wiesner beschloss im Jahr 2018 durch sein Buch „Landschaftsfotografie Tutorial: Trainingsbuch zum Fotografieren lernen“ allen Leuten, die eine schöne Landschaftsfotografie haben wollen zu helfen.

Landschaftsfotografie Tutorial: Trainingsbuch zum Fotografieren lernen

Landschaftsfotografie Tutorial: Trainingsbuch zum Fotografieren lernen Cover
Bei Amazon* gibt es auch den Blick ins Buch

Das Buch Landschaftsfotografie Tutorial: Trainingsbuch zum Fotografieren lernen richtet sich insbesondere an Hobbyfotografen, die ihre Talente verbessern wollen. Besonders zu betonen ist, dass man für die Techniken aus dem Buch nicht unbedingt eine Kamera benötigt, sondern größtenteils sind diese auch mit dem Smartphone umsetzbar.

Landschaftsfotografie – lesen, nachmachen und ausprobieren

Wichtig bei diesem Buch ist es, dass man auch selber aktiv sein muss. Viele der Techniken aus dem Buch Landschaftsfotografie Tutorial: Trainingsbuch zum Fotografieren lernen kann man schnell auf dem Balkon austesten ohne irgendeinen großen Aufwand. Bedeutet am besten währen dem Lesen die Kamera griffbereit haben.

Kurze inhaltliche Beschreibung des Buches

Am Anfang beschreibt Stephan Wiesner die Problematik, welche bei Landschaftsfotografien oft herrschen und gibt so dem Leser das Gefühl, dass er mit seinen Problemen nicht alleine ist. Des Weiteren sind im Buch viele hilfreiche allgemeine Beschreibungen und Definitionen von Fachbegriffen aus dem Bereich Fotografie gegeben.

Dies ist besonders für Hobbyfotografen, welche am Anfang stehen, sehr hilfreich. Als Nächstes gibt Stephan Wiesner Tipps und Tricks für die richtige Kameraausrüstung, die man benötigt um das perfekte Foto zuschießen. Dann geht es endlich an die Landschaft. Was besonders an dem Buch ist, dass die Tipps aus dem Buch Landschaftsfotografie Tutorial: Trainingsbuch zum Fotografieren lernen nicht nur allgemein gehalten sind

Es gibt mehrere Kapitel über verschiedene Landschaftsarten: Sonnenuntergänge, Bergsee bei unterschiedlichen Wetterbedingungen und Wasserfällen. Aber nicht nur Techniken für Landschaften werden durch Stephan Wiesner erklärt, sondern auch Tricks, die man verwenden kann, wenn das Wetter mal nicht so schön ist.

Besonders interessant ist hierbei das Kapitel über Nebel, welches ein paar Tipps enthält, um auch im tiefsten Nebel ein spektakuläres Foto zu schießen. Auch das Thema Wasser wird im Buch ausführlich erklärt, insbesondere wie man mit den, manchmal etwas störenden, Wasserbewegungen umgeht.

Die letzten Kapitel des Buches befassen sich eher weniger mit Fototechniken an sich, sondern mehr um den Fotografen. Es werden Vorschläge gegeben wie man seine Freunde vom Hobby Fotografie begeistern kann. Aber auch eine hilfreiche Checkliste für den Leser ist gegeben, damit man bei der nächsten Fototour erfolgreich ist.

Auch der Autor selber beschreibt in einem kleinen Kapitel, warum er Landschaften fotografiert und gibt so seinen Lesern ein Gefühl des Zusammenhaltes.

Aber wer denkt, dass man fertig ist, wenn man das Buch gelesen hat, hat Stephan Wiesner vergessen, denn ganz am Schluss des Buches gibt er seinen Leser noch eine kleine Hausaufgabe. Diese macht aber auch Spaß zu machen.

Mein Fazit – Landschaftsfotografie Tutorial: Trainingsbuch zum Fotografieren lernen

Das Buch zeichnet sich durch eine angenehme lockere Art aus, was wohl besonders durch den Schreibstil des Autors ausgelöst wird. Durch das Einfügen von Zitaten und eigenen Erfahrungen des Autors wirken die Erklärungen der Techniken nicht so trocken, sondern eher spannende und teilweise sogar etwas witzig.

Man hat sogar oft das Gefühl, dass Stephan Wiesner neben einem steht und eine persönliche Lehrstunde gibt. Auch schön ist es, dass man für dieses Buch keine tolle Spiegelreflexkamera braucht um alle vorgeschlagen Techniken auszuführen.

Kleines Manko ist, dass die meisten Tipps für die Landschaften auf die Landschaftsart Berge bezieht, aber wenn man den Autor kennt, dann weiß man, dass er oft Bilder in den Bergen macht und daher dort die meiste Erfahrung hat.

Zum Abschluss kann man sagen, dass dieses Buch super für alle Fotografen ist, die ihre Fähigkeiten auf dem Gebiet Landschaftsfotografie schnell und einfach verbessern wollen ohne davor stundenlang trockene Technikbücher durchwälzen zu müssen.

Natürlich gibt es das Buch Landschaftsfotografie Tutorial: Trainingsbuch zum Fotografieren lernen von Stephan Wiesner, das übrigens im mitp-Verlag erschienen ist, auch bei Amazon* zu kaufen.

Der Autor

Stephan Wiesner ist ein Schweizer Fotograf der sich auf Porträts und Landschaften spezialisiert hat und schon lange in Bern lebt. Er ist schon lange in der Fotoszene bekannt und gibt durch Instagram und YouTube schon seit langem spannende Tipps auf dem Gebiet Fotografie. Durch die Veröffentlichung seines Buches ist besonders für seine ganzen Fans ein Traum wahr geworden, aber auch Hobbyfotografen, die ihn davor nicht kannten, haben durch dieses Buch Stephan Wiesner lieben gelernt.

Wer noch mehr von Stephan Wiesners Arbeiten sehen möchte, sollte einfach mal ein Blick auf seine Website wagen: https://www.stephanwiesner.de/blog/

Panasonic Lumix DC-FZ82 Bridgekamera mit 1200 mm Super-Zoom im Test

Neben meiner Sony Alpha 6000 Systemkamera besitze ich auch noch eine Panasonic Lumix DC-FZ82 Bridgekamera. Was ist eine Bridgekamera? Eigentlich möchte dieser Kameratyp die Verbindung zwischen einer Spiegelreflexkamera und einer Kompaktkamera herstellen. Typisch für ein solche Kamera sind eigentlich drei Merkmale:

  • meist ein kleiner Sensor (wie in Kompaktkamera)
  • Objektiv nicht wechselbar
  • meist sehr großer Zoombereich

Panasonic Lumix DC-FZ82 Bridgekamera im Test

Panasonic Lumix DC-FZ82 Bridgekamera mit Ladegerät

Panasonic ist einer der weltweit führenden Hersteller und Vertreiber von technischen und optischen Geräten. Home Entertainment, digitale Fototechnik sowie Produkte aus vielen Sparten der Unterhaltungs- und Haushaltselektronik, wie Fernseher oder Kühlschränke gehören mit zu dem großen Sortiment, das der japanische Hersteller anbietet.

Unter dem Markennamen Panasonic Lumix vertreibt das Unternehmen digitale Kompakt- und Systemkameras, aber auch Bridgekameras. Mit der Panasonic Lumix DC-FZ82* ist eine weitere hochwertige und vor allem vielseitige Bridgekamera im Angebot, die vom Preis her erschwinglich und von der Leistung her sehr ansehnlich ist.

Technische Daten im Überblick

  • Hersteller: Panasonic Lumix
  • Kategorie: Bridgekamera
  • Objektiv: 20-1200mm, F2.8-5.9
  • Anzahl der Pixel: 18 Megapixel
  • Gewicht: 616g
  • Sonstiges: 4K Foto mit 30 B/s, WIFI Funktion
  • Hochauflösender Sucher – 1,2 Megapixel
  • Speichermedium: SD-Speicherkarte, SDHC-Speicherkarte

Die Panasonic Lumix DC-FZ82 ist eine vielseitige und multifunktionale Kamera, die höchsten Ansprüchen gerecht wird. Sie besitzt einen leistungsstarken und gestochen scharfen 60x-Zoom. Ein 2,8-5,9/3,8-215mm Objektiv, das einem 20mm Super-Weitwinkel und einem 1200mm Super-Tele entspricht und damit die Vielseitigkeit auf klare Weise betont.

Die Panasonic Lumix DC-FZ82 ist ein echter Allrounder und kann in jeder Gelegenheit durch einfaches Handling, große künstlerische Freiheit und eine hervorragende Qualität überzeugen. Eine Kamera für den Urlaub, die Reise oder den Alltag. Das bedeutet, dass man mit der Panasonic Lumix DC-FZ82 Bridgekamera sowohl dynamische Landschaftsaufnahmen (Weitwinkel) machen kann oder aber Motive aus weiter Entfernung aufzunehmen und das alles mit ein paar wenigen Handgriffen und dem gleichen Objektiv.

Die Panasonic Lumix DC-FZ82 verfügt über einen 18-Megapixel-MOS-Sensor, einen Venus-Engine Bildprozessor, geringe Reaktionszeiten und einen Autofokus, der mit der modernen DFD-Technologie (Depth From Defocus) arbeitet. Serienaufnahmen mit einer Rate von bis zu 10 Bildern pro Sekunde sind genauso möglich wie Langzeitbelichtungen.

Verarbeitung und Ausstattung

Panasonic Lumix DC-FZ82 Bridgekamera Zoom voll ausgefahren

Die Verarbeitung ist wie man es von einer Panasonic Lumix Kamera erwartet nicht zu bemängeln. Die Kamera liegt gut in der Hand ist mit ihren 600 g Gewicht nicht allzu schwer, um sie verwacklungsfrei in der Hand zu halten und auch bei Aufnahmen mit längerer Belichtungszeit keine unscharfen Ergebnisse zu bekommen.

Gleichzeitig ist sie aber auch nicht zu leicht und man fühlt die Kamera sehr gut in der Hand, wenn man das so sagen kann. Klar hervorheben muss man den Sucher, was keine Selbstverständlichkeit bei digitalen Formaten ist, die Ergonomik ist durchweg gut und die Kamera liegt sehr gut in der Hand und am Gesicht an. Es kommt ein wenig analoges Feeling auf und das ist auch gut so.

Der Autofokus ist dank der Depth From Defocus Technologie schnell, zieht nicht nach und arbeitet auch bei Serienaufnahmen immer gut. Eine schöne Funktion ist das Nachfokusieren, denn wenn man sich bei der Aufnahme selbst noch nicht sicher ist, was man im Vorder- und was im Hintergrund haben will, kann man den Fokus auch im Nachhinein noch anpassen.

Das ganze nennt sich Post Focus Function und ist meiner Meinung nach ein sinnvolles Werkzeug. Die Panasonic Lumix DC-FZ82 ist außerdem auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein absolut verlässlicher Begleiter, das liegt zum einem am Bildsensor, der zwar mit seinen 18 Megapixeln eher verhältnismäßig gering bemessen wirkt im Vergleich zu den vielen Megapixel-Monstern auf dem Markt, dieses aber durch eine ausgereifte Technik, namentlich die sogenannte Venus Engine Technologie wieder gut macht und auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Fotos macht.

Vorteile und Nachteile

Lumix DC-FZ82 Menü geöffnet

Vorteile

  • Hochwertig verarbeitete Bridgekamera mit vielen praktischen Funktionen
  • Gutes Handling, sehr guter Arbeitsfluß
  • sehr guter Zoom und Breitbild in einem Objektiv
  • manuelle Einstellungen lassen Spielraum für Experimente
  • gute Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen

Nachteile

  • das Gewicht kann auf Dauer ein wenig belastend sein
  • der Monitor lässt sich nicht ausklappen

Zusammenfassung und Fazit

Die Panasonic Lumix DC-FZ82 überzeugt durch eine sehr komfortable und was vielleicht am wichtigsten ist, eine sehr praxisgerechte und damit lebensnahe Bedienung. Die vielfältigen unterschiedlichen manuellen Einstellungsmöglichkeiten und Optionen lassen auch semi-professionelle Anwendungen zu und sind dadurch in jedem Fall nicht nur für den Hobbyfotografen interessant.

Die 4k-Videofunktion läuft gut und man kann definitiv kleine Filme mit dieser Kamera drehen. Das Handling ist angenehm und die Panasonic Lumix DC-FZ82 liegt sehr gut und ergonomisch sicher in der Hand. Ein klarer Vorteil bei der Motivauswahl und der Suche nach dem richtigen Licht ist der Sucher, denn so befreit man sich vom manchmal lästigen Arbeiten mit dem Bildschirm.

Beim Gewicht sollte man sich darüber im klaren sein, dass eine gute Kamera nicht viel wiegt, aber ein gutes Objektiv eben sein Gewicht hat. Das bedeutet im Fall der Panasonic Lumix DC-FZ82, dass man mehr als ein halbes Kilo an Kamera in der Hand hat.

Dafür bekommt man zu einem relativ geringen Preis* ein Objektiv mit einer Spannweite von 20mm Breitbild (fast Fish-Eye also) und 1200mm Super-Tele! Ein analoges Feeling kommt durch den Sucher auf und der ist meiner Meinung nach ein sehr wichtiger Punkt bei der Kaufentscheidung.

Die Nik Collection 2 by DxO bietet mehr kreative Möglichkeiten und öffnet sich dem RAW-Format

DxO, eines der innovativsten Unternehmen im Bereich Fotografie und Bildbearbeitung, kündigt die sofortige Verfügbarkeit der Nik Collection 2 by DxO an, ein bedeutendes Update der beliebten Foto-Plug-in Suite für Adobe Photoshop, Lightroom Classic und Elements.

Nachdem DxO die Rückkehr der Nik Collection auf dem Markt angekündigt hat, mit der ersten stabilen Version, für die es auch einen Customer Support gibt, ergänzt das Unternehmen die Plug-in-Suite nun mit mehr als 40 unveröffentlichten kreativen Effekten und bietet auch Unterstützung für die Anzeige auf hochauflösenden Bildschirmen unter Windows.

Außerdem wird die Nik Collection 2 by DxO nun mit der DxO PhotoLab 2.3 ESSENTIAL Edition geliefert, der Software für die fortschrittliche Bearbeitung von RAW-Dateien, die ebenfalls erhältlich ist.

Mehr als 40 neue Stile „En Vogue“ für einzigartige Bilder mit nur einem Klick

Nik Collection 2 by DxO

Die Nik Collection 2 by DxO ist aufgrund der Qualität ihrer kreativen Filter sehr beliebt und die 156 bereits verfügbaren Voreinstellungen werden nun um 42 neue erweitert, die in der Serie „En Vogue“ zu finden sind. Ebenso verfügt Color Efex Pro nun über 10 ergänzende Voreinstellungen, Silver Efex Pro über 10 Schwarzweiß-Voreinstellungen, HDR Efex Pro über 12 HDR-Voreinstellungen und Analog Efex Pro über 10 neue Werkzeugkombinationen.

Bei den neuen Filtern der Nik Collection 2 by DxO liegt der Schwerpunkt auf Emotion. Beispielsweise „Blue Monday“, erhältlich in Color Efex Pro, vereint die Frische einer subtilen Varitone-Färbung, die Dynamik einer Crossentwicklung und die Sanftheit einer leichten Entsättigung. „More Silver“, erhältlich in Silver Efex Pro, verbindet die Härte einer silbernen Tönung mit einer feinen Körnung für Schwarzweißbilder mit ausgeglichenem Kontrast im Stil der Dunkelkammertechniken. Und für die Nostalgie-Freunde: „Burned Edges“, erhältlich in Analog Efex Pro, simuliert nachbelichtete Kanten, Vignettierung, Tonung und den Rahmen der Analogkameras von früher.

Die Serie „En Vogue“ wurde in Zusammenarbeit mit Dan Hughes entwickelt, einer sehr angesehenen Lehrkraft des Fachbereichs Fotografie am Rochester Institute of Technology und früherer Trainer bei Nik Software. „Ich fühlte mich sehr geehrt, dass ich zur Erweiterung der Nik Collection by DxO beitragen durfte“, erklärte er. „Die Plug-in-Suite fördert die Kunst der Fotografie und die Erweiterung der Effekte steigert das Potenzial der Sammlung und eröffnet allen Fotografen ein neues kreatives Feld.“

Bessere Anzeige in hoher Auflösung unter Windows

Um die Anforderungen der Nutzer besser zu bedienen, unterstützt die Nik Collection 2 by DxO nun auch die Anzeige für hochauflösende (HiDPI) Bildschirme unter Windows. Die grafischen Elemente der Schnittstelle der Plug-ins Color Efex Pro, Silver Efex Pro, HDR Efex Pro und Analog Efex Pro wurden angepasst, um eine perfekte Lesbarkeit bei der Verwendung von hochauflösenden Bildschirmen zu bieten, genau wie in der macOS-Version.

Das gesamte Potenzial des RAW-Formats in einem optimierten Produktions-Workflow

Die kürzlich von DxO unter Anwendern der Nik Collection durchgeführten Umfragen ergaben, dass fast alle der Befragten das RAW-Format verwenden. Damit sie das gesamte Potenzial dieses Formats ausschöpfen können, ist im Lieferumfang der Nik Collection 2 by DxO nun die DxO PhotoLab 2.3 ESSENTIAL Edition enthalten, das fortschrittliche und mehrfach ausgezeichnete Bildbearbeitungsprogramm von DxO. Die PhotoLab 2.3 ESSENTIAL Edition wurde angepasst und bietet nun mittels einer Schaltfläche und eines speziellen Drop-down-Menüs direkten Zugriff auf die Plug-ins über den Arbeitsplatz.

Nach der Bearbeitung mit DxO PhotoLab 2 kann das Bild dann schnell umgewandelt und an eines der Plug-ins der Nik Collection gesendet werden, wo es bearbeitet und mit kreativen Effekten gestaltet werden kann.

„Indem wir unsere fortschrittliche Bildbearbeitungslösung zusammen mit der Nik Collection 2 anbieten, geben wir den Anwendern die Möglichkeit, von der Qualität und den leistungsstarken Funktionen der RAW-Bearbeitung von DxO zu profitieren, beispielsweise den optischen Korrekturen mit überragender Leistung, die auf 15 Jahren Messungen und Analysen im Labor basieren, der Rauschunterdrückung in Spitzenqualität, der intelligenten Belichtungkorrektur DxO Smart Lighting oder auch der U-Point-Technologie für lokale Korrekturen, hier, für das RAW-Format“, erklärte Jean-Marc Alexia, VP Product Strategy and Marketing bei DxO.

DxO PhotoLab 2.3: Neue Kameras werden unterstützt

Neben dem direkten Zugriff auf die Nik-Plug-ins über den Arbeitsplatz unterstützt DxO PhotoLab 2 nun auch weitere Komponenten. Nach der Erweiterung der Unterstützung auf die Leica M 10-D und M 10-P, die Nikon D3500, die Panasonic Lumix DC-S1, DC-S1R und LX100 II und die Sony A6400 und DSC-RX100 VA verarbeitet DxO PhotoLab 2.3 nun auch Dateien der Canon EOS RP und der Olympus OM-D E-M1 X. Außerdem wurden mehr als 500 neue optische Module zur Bibliothek hinzugefügt, sodass sich die Gesamtzahl der verfügbaren Kamera-Objektiv-Kombinationen nun auf 47.500 beläuft.

Hier finden Sie eine Liste aller von DxO PhotoLab 2.3 unterstützten Kameras: www.dxo.com/de/dxo-photolab/supported-cameras/

Preis und Verfügbarkeit

Die Nik Collection 2 by DxO kann ab sofort bis zum 30. Juni 2019 über die Website von DxO (www.shop.dxo.com/de/photo-software/dxo-nikcollection) zum Preis von 99,99 € anstatt 149 € heruntergeladen werden. Das Update ist in diesem Angebotszeitraum für 59,99 € anstatt 79 € erhältlich.

Die Editionen ESSENTIAL und ELITE von DxO PhotoLab 2.3 können ab sofort zum Preis von 129 € bzw. 199 € auf der Website von DxO (www.shop.dxo.com/de/photo-software/dxo-photolab) heruntergeladen werden. Für alle Lizenzinhaber von DxO PhotoLab 2 ist dieses Update kostenlos.

[via Pressemeldung]