Archiv für das Jahr: 2020

Nik Collection 3 By DxO: Mehr Geschwindigkeit und Kreativität

DxO, eines der innovativsten Unternehmen im Bereich Fotografie und Bildbearbeitung, kündigt die sofortige Verfügbarkeit der Nik Collection 3 By DxO an, ein bedeutendes Update der beliebten Foto-Plug-in Suite für Adobe Photoshop, Lightroom Classic und DxO PhotoLab. Die Nik Collection 3 By DxO ist noch leistungsfähiger und vielseitiger: Das Nik Selective Tool, das Plug-in-Startwerkzeug für Adobe Photoshop, wurde überarbeitet und um neue Funktionen für Expressreparaturen ergänzt.

Außerdem bietet die Nik Collection 3 by DxO einen nicht-destruktiven Workflow, eine praktische, einzigartige Funktion für die Nutzer von Adobe Lightroom Classic. Zudem verfügt sie nun über ein achtes Plug-in, Perspective Efex, mit dem sich geometrische Korrekturen vornehmen lassen.

Über das Nachrichten-Center bleiben die Nutzer der Nik Collection auf dem Laufenden: Sie werden über zukünftige Neuerungen informiert und haben Zugriff auf zahlreiche Online-Ressourcen.

Kreativität in Minutenschnelle in Adobe Photoshop mit dem neuen Nik Selective Tool

Das Nik Selective Tool ist eine eigenständige Palette, die Zugriff auf die verschiedenen Plug-ins der Suite über Adobe Photoshop ermöglicht. Es wurde komplett überarbeitet und revolutioniert die Nutzung der Nik Collection By DxO, denn es vereinfacht die Anwendung und beschleunigt das Aufrufen der Bearbeitungsfunktionen. Die neue Version bietet ein überarbeitetes Design, in dem sich die einzelnen Plug-ins leichter erkennen lassen, sowie eine übersichtlichere Anzeige der Lieblings-Presets.

Um den Arbeitsbereich in Adobe Photoshop zu optimieren, lässt sich die Palette automatisch mit einem Klick reduzieren. Des Weiteren ist das Tool nun vollständig mit HiDPI-Monitoren kompatibel und kann im Doppelbildschirm-Modus verwendet werden, was eine optimale Produktivität unterstützt.

Release Nik Collection 3 by DxO

Das Nik Selective Tool verfügt nun außerdem über neue Werkzeuge für „Express“-Korrekturen. Mit der neuen Funktion „Last Edit“ lassen sich mit einem Klick die zuletzt angewendeten Presets aufrufen, was eine schnelle Bearbeitung im Lieblings-Plug-in ermöglicht. Diese Funktion ist sehr hilfreich, wenn man eine Stapelverarbeitung durchführt oder wenn man ein Preset im Nachhinein erstellen möchte.

Die brandneue Option „Quick Edit“ ermöglicht das Bearbeiten eines Bildes, ohne dafür die Plug-in-Oberfläche zu starten: die letzte durchgeführte Aktion kann mit einem Klick angewendet werden. Schließlich besteht nun auch wie bei Color Efex Pro, bei Silver Efex Pro und HDR Efex Pro die Möglichkeit, direkt auf seine Lieblings-Presets zuzugreifen.

„Das neue Nik Selective Tool ist ein fantastischer Partner und macht meinen Nachbearbeitungs-Workflow noch effizienter“, erklärt Soli Kanani, Profi-Fotografin und DxO Ambassadrice. „Wie ein echter Assistent steht mir das Tool jederzeit zur Seite und erinnert mich schnell daran, welche Plug-ins ich für welchen Bearbeitungsschritt benötige. Gleichzeitig verliere ich dabei mein Ergebnis nicht aus den Augen.“

Eine Revolution für die Anwender von Adobe Lightroom Classic: der neue nicht-destruktive Workflow

Die Nik Collection 3 By DxO reagiert auf die Erwartungen der Anwender von Adobe Lightroom Classic und bietet einen neuen Workflow, mit dem sich Dateien nahezu unbegrenzt innerhalb desselben Plug-ins bearbeiten lassen. Hierzu wird das Format TIFF MULTIPAGE genutzt, bei dem mehrere Daten in einer einzigen Datei gespeichert werden können: das Eingangsbild, die gespeicherten Bearbeitungsparameter der Nik Collection 3 By DxO und das Ausgangsbild.

Die Nik Collection 3 By DxO ist demnach die erste Suite kreativer Plug-ins, die einen nicht-destruktiven Workflow für Adobe Lightroom und somit eine einzigartige Vielseitigkeit bietet.

DxO screen-non-destructive-workflow

„Der nicht-destruktive Workflow der Nik Collection 3 By DxO liefert enorme Flexibilität und eine äußerst flüssige Bildbearbeitung“, erklärt Jean-Marc Alexia, VP Product Strategy and Marketing bei DxO. „Sie kann mit allen Host-Anwendungen verwendet werden, die über eine Exportfunktion in eine Anwendung eines Drittanbieters verfügen. Das ist eine bedeutende Verbesserung.“

Perspective Efex: das neue Plug-in für geometrische Korrekturen

Perspective Efex ist das neue Plug-in der Nik Collection 3 By DxO für geometrische Korrekturen. Es resultiert aus dem einzigartigen Know-how von DxO und vereint zahlreiche exklusive Tools, um Abbildungsfehler zu entfernen oder Effekte zu Bildern hinzuzufügen. Außerdem korrigiert Perspective Efex automatisch unschöne Fluchtlinien, auch die noch so komplexen.

Diese Funktion bewährt sich vor allem bei Städtefotos. Es ist das einzige Tool mit einer automatischen Korrektur der Volumendeformation, um ganz einfach die natürliche Form von Objekten am Bildrand von Weitwinkelaufnahmen wiederherzustellen. Also ideal für Gruppenaufnahmen bei Hochzeiten oder für Familienfotos! Mithilfe der leistungsstarken optischen DxO-Module korrigiert Perspective Efex auch automatisch den Fischaugeneffekt.

Die automatische Korrektur des Horizonts behebt sofort Probleme mit dem Neigungswinkel in Architektur-oder Landschaftsaufnahmen.

DxO screen-keystoning

Miniatureffekt

Perspective Efex kann am Ende einer Bearbeitung auch kreativ eingesetzt werden, um die Verringerung der Schärfentiefe zu simulieren – auch Miniatureffekt genannt – was bisher teuren und komplexen Tilt-and-Shift-Objektiven vorbehalten war. Das Plug-in zeigt zwei Unschärfegradienten an, deren Position und Intensität vom Benutzer entweder symmetrisch oder asymmetrisch eingestellt werden kann. Es bietet in der Unschärfesimulation des Bokeh sogar die Möglichkeit, die Form der Blende zu verändern.

Nachrichten-Center

Das Nachrichten-Center der Nik Collection 3 By DxO wurde mit dem neuen Nik Selective Tool eingeführt. So bleiben die Benutzer von Adobe Photoshop über die Neuigkeiten der Plug-in-Suite im Bilde und können auf zahlreiche Online-Ressourcen zugreifen: Webinare, Tutorials, Customer Support und vieles mehr!

Preis & Verfügbarkeit

Die Nik Collection 3 By DxO (Windows und macOS) kann ab sofort bis zum 30. Juni 2020 über die Website von DxO (www.shop.dxo.com/de/photo-software/dxo-nikcollection) zum Einführungspreis von 99,99€ anstatt 149€ heruntergeladen werden. Das Update ist in diesem Angebotszeitraum für 59,99€ anstatt 79€ erhältlich.

Fotografen, die die Nik Collection 2 By DxO oder eine ältere Version besitzen, können über ihr Kundenkonto ein Update erwerben. Auf der Website von DxO ist außerdem eine einmonatige kostenlose Testversion der Nik Collection 3 By DxO zum Download verfügbar: www.nikcollection.dxo.com/de/download/.

Warum ich so gern mit einer Bridgekamera fotografiere

Die Bridgekamera (auf deutsch „Brückenkamera“) ist quasi das Bindeglied zwischen den digitalen Spiegelreflexkameras und den Systemkameras auf der einen Seite und den Kompaktkameras auf der anderen Seite. Man könnte jetzt denken, dass eine Bridgekamera die Vorteile aus beiden Bereichen in sich vereint und somit für das Fotografieren die eierlegende Wollmilchsau ist. Ganz so einfach ist es dann doch nicht.

Aber trotzdem fotografiere ich sehr gern mit meiner Bridgekamera, und zwar ganz konkret mit meiner Nikon COOLPIX P900. Warum das so ist, versuche ich hier mal zu erklären.

Was ist eine Bridgekamera?

Ausstattung der Bridgekamera Nikon Coolpix P900

Wie bereits eingangs erwähnt ist eine Bridgekamera eine Weiterentwicklung der Kompaktkamera in Richtung Systemkamera bzw. digitale Spiegelreflexkamera. Ähnlich wie bei einer Kompaktkamera hat man bei ihr ein fest montiertes Objektiv. Anders als bei der einer Spiegelreflexkamera oder einer Systemkamera kann man das Objektiv also nicht wechseln.

Dafür deckt dieses Objektiv einen größeren Brennweitenbereich ab. So hat man hier den Bereich vom Weitwinkel bis hin zum Telezoom in einem Objektiv vereint. Bei meiner Nikon P900 wäre das z.B. der Bereich 24 – 2000 mm (auf Kleinbildformat gerechnet).

Und das in einem noch sehr handlichen Format. Denn man muss sich mal ein vergleichbares Zoom-Objektiv mit dieser Brennweite an einer Spiegelreflexkamera vorstellen.

Beispielbild voller Zoom mit der Nikon P900

Möglich wird das, weil in einer Bridgekamera ein vergleichsweise kleiner Sensor verwendet wird. Und da sind wir dann wieder bei der Kompaktkamera. Denn in meiner P900 ist ein 1/2,3 Zoll Sensor eingebaut. Genau wie bei den meisten Kompaktkameras.

Es gibt auch schon Bridgekameras in denen ein 1 Zoll Bildsensor verbaut ist. Ein gutes Beispiel wäre die Panasonic DC-FZ1000 II Premium-Bridgekamera*. Allerdings hat die dann auch nicht den Zoombereich wie meine Nikon P900. Dafür aber die bessere Bildqualität in schwierigen Lichtsituationen.

Im Gegensatz dazu haben Systemkameras und Spiegelreflexkameras meist einen APS-C oder sogar Vollformat-Sensor. Damit steigt die Bildqualität, insbesondere in schwierigen Lichtsituationen, noch weiter an. Allerdings werden auch die Objektive für eine größere Brennweite deutlich größer, schwerer und teurer.

Was die Bedienung angeht, so steht die Bridgekamera den größeren Kollegen in nichts nach. Es gibt nicht nur den Automatikmodus, sondern man kann auch die Halbautomatiken (Blendenpriorität und Zeitpriorität) oder auch den manuellen Modus nutzen.

Einstellungen für Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert sind problemlos möglich. Man kann seiner Kreativität also freien Lauf lassen.

Welche Vorteile und Nachteile gibt es?

Nikon Bridgekamera

Natürlich hat auch eine Bridgekamera nicht nur Vorteile. Da ich zusätzlich auch noch eine Systemkamera und eine gute Kompaktkamera besitze, kann ich die Vorteile und Nachteile ganz gut einsortieren.

Vorteile einer Bridgekamera:

  • großer Zoombereich danke fest montiertem Objektiv
  • kein Objektivwechsel nötig
  • geringeres Gewicht, daher gut als Reise-Kamera geeignet
  • verschiedene Kamera-Modi für individuelle Einstellungen
  • vollwertiger Sucher (nützlich nicht nur bei hellem Sonnenlicht)

Nachteile gibt es auch:

  • kleiner Sensor (Probleme bei schwierigen Lichtverhältnissen)
  • Bildqualität reicht nicht ganz an APS-C oder Vollformat-Kameras heran
  • kein extremes Weitwinkel möglich
  • eingeschränkter Blenden-Bereich
  • höherer Akku-Verbrauch als eine Spiegelreflexkamera

Bridgekamera kaufen – Meine Empfehlungen

Obwohl es auch einige Nachteile gibt, kann man mit einer Bridgekamera hervorragende Fotos machen und gerade unterwegs fällt das geringere Gewicht positiv aus. Außerdem muss man nicht verschiedene Objektive mitschleppen und auch der Objektivwechsel entfällt.

Und auch bei den Bridgekameras geht die Entwicklung natürlich immer weiter. Gerade wer den größeren Zoom-Bereich nutzen möchte, z.B. in der Tierfotografie, ist mit einer solchen Kamera gut aufgestellt.

Darum möchte ich hier empfehlen mal einen Blick auf die Bridgekamera Bestseller auf Amazon* zu werfen. Eine optimale Hilfe für die Kaufentscheidung!

Sony Cybershot DSC-RX100 III Kompaktkamera im Test

Sony hat viel Erfahrung im Bereich der Fotografie, darum ist es besonders spannend was die viel gelobte Sony Cybershot DSC-RX100 III trotz des fortgeschrittenen Alters zu bieten hat.

Die neueste Digitalkamera in meiner Sammlung ist eben genau diese Sony Kompaktkamera*. In erster Linie möchte ich diese Kamera als Immer-dabei-Kamera nutzen.

Ich habe die Kompaktkamera nun seit einiger Zeit im Einsatz und möchte ich euch an dieser Stelle von meinen Erfahrungen berichten. Welche Vorteile und Nachteile sind mir aufgefallen und was gibt es sonst noch interessantes über die Sony Kompaktkamera berichten?

Sony Cybershot DSC-RX100 III Kompaktkamera

Sony Cybershot DSC-RX100 III Kompaktkamera

Technische Daten der Sony Cybershot DSC-RX100 III

Natürlich werfen wir zunächst mal einen Blick auf die technischen Daten der Digitalkamera. Und die sehen bei der Sony RX100 III genau so aus:

SensortypEXMOR R® CMOS Sensor Typ 1,0 (13,2 x 8,8 mm)
Megapixel (effektiv)20,1 MP
Optischer Zoom2,9fach
ISO-EmpfindlichkeitISO 125 – 12800 + Multiframe-RM
ProzessorBIONZ X Prozessor
Objektiv24-70 mm F1.8-2.8 ZEISS Vario-Sonnar T* Objektiv
SucherIntegrierter elektronischer OLED Tru-Finder Sucher (EVF)
DisplayKlapp-Display um 180 º neigbar für Selfies
Abmessungen101,6 × 58,1 × 38,3 mm
Gewicht290 g

Die Sony RX100 III im Alltags-Test

Klein und handlich, die Sony RX100 III

Das es sich bei der Sony RX100 um eine Kompaktkamera handelt, sieht wohl jeder gleich auf den ersten Blick. Sie ist klein und handlich und passt wirklich in die Hosentasche.

Was man der Kamera aber nicht auf den ersten Blick ansehen kann, ist der Sensor, der im Inneren seine Arbeit verrichtet.

Und zwar handelt es sich hierbei um einen 1″-Sensor (EXMOR R® CMOS Sensor Typ 1,0), den man üblicherweise nicht in einer Kompaktkamera findet. Damit ist die Sony RX100 III mit einem größeren Sensor ausgestattet als meine Nikon P900.

Der Unterschied in der Bildqualität zeigt sich vor allem dann, wenn die Lichtverhältnisse nicht mehr optimal sind oder wenn es in die Dämmerung geht.

Der zweite Pluspunkt, der für die tolle Bildqualität verantwortlich sorgt, ist natürlich das 24-70 mm F1.8-2.8 Zeiss Objektiv.

Man muss ganz ehrlich sagen, hier hat Sony eine tolle Kombination zusammengestellt.

Hier mal ein paar Testbilder

Bei einer Kompaktkamera geht man eigentlich davon aus, dass es sich um eine Point-and-Shoot Kamera handelt. Also Automatikmodus, draufhalten und fotografieren.

Aber die Sony RX100 III hat hier viel mehr Möglichkeiten zu bieten. Neben dem Automatikmodus, gibt es noch verschiedene Szenen-Modi für spezielle Einsatzgebiete.

Wer mehr Freiraum möchte kann auf die Halbautomatiken Blendenvorwahl (Zeitautomatik) oder Zeitvorwahl (Blendenautomatik) zurückgreifen oder gleich im manuellen Modus fotografieren.

Dazu passt es natürlich, dass man seine Fotos nicht nur im JPG-Format, sondern auch im RAW-Format speichern kann. Also alle Möglichkeiten bei der nachträglichen Bildbearbeitung.

elektronischer Sucher ausgeklappt

Vorteile und Nachteile kurz zusammengefasst

Vorteile:

  • sehr kompakt, leicht und stabil und kann somit perfekt in der Hosentasche transportiert werden
  • großer 1″-Sensor für tolle Bildqualität
  • hochwertiges 24-70 mm F1.8-2.8 Zeiss Objektiv
  • Klapp-Display mit Neigungsmöglichkeiten und somit auch die Möglichkeit Selfies anzufertigen
  • freie Belegung eines Großteils der Tasten

Nachteile:

  • Einklappen des Suchers schaltet die Kamera aus (Warum macht man sowas?)
  • keine Aufnahmen in 4K-Auflösung möglich

Mein Fazit zur Sony Cybershot DSC-RX100 III

Alles in allem handelt es sich bei der Sony RX100 III um eine exzellente Digitalkamera. Sie kann spielend leicht überall mit hingenommen werden und bietet nicht nur die Möglichkeit schnelle Fotos oder Videos zu machen, sondern kann auch die Bedürfnisse professionellerer Fotografen erfüllen.

Obwohl die Kamera an einigen Ecken eventuell in die Jahre gekommen sein mag, beispielsweise in Bezug auf die fehlende 4K-Funktion, ist sie dennoch sowohl ein ideal geeignetes Einsteigermodell als auch eine Kamera, die für echte Profis geeignet ist.

Ihr Alter merkt man der Kamera kaum an, was bei anderen Modellen häufiger der Fall ist. Die Bilder sind gestochen scharf.

Dadurch, dass es sich um eine Kompaktkamera und keine Spiegelreflexkamera handelt, ist sie in der Bedienung weitaus benutzerfreundlicher und ist ebenfalls deutlich leichter zu transportieren, da sie kein so hohes Gewicht mitbringt, wie eine herkömmliche Spiegelreflexkamera.

Wer also zum Beispiel im Urlaub nicht unbedingt seine Fotos mit dem Smartphone schießen möchte, da er keine Qualität einbüßen möchte, der macht mit dieser Kamera sicherlich keinen Fehler.

Im Vergleich zu einer herkömmlichen Spiegelreflex Kamera, bei denen es oft lange dauert, bis man die richtigen Einstellungen gefunden hat, spielt die Sony RX100 III ihren Vorteil als Digitalkamera aus und bietet schnelle und intuitive Bedienung.

Oft ist der Moment, den man so gerne für immer festhalten wollte, dann schon vorbei, bis man eine Spiegelreflex eingestellt hat, nicht so bei der Sony RX100 III. Durch die weit gefächerte Auswahl an Effekten und Filtern, ist es zudem meist überflüssig die geschossenen Bilder im Anschluss noch zu bearbeiten, denn dies kann man hier direkt am Gerät machen.

Generell gibt es wenige Kameras, die so wenig in die Jahre gekommen sind, wie dieses Modell. Ich spreche also hier gern meine vollste Kaufempfehlung für diese Kamera* aus.

Nachtfotografie – Bessere Fotos in der Nacht machen

Eines der interessantesten Gebiete in der Fotografie ist wohl die Nachtfotografie, also das Fotografieren bei Nacht. Ich denke jeder hat schon mal die faszinierenden Stadtansichten bei Nacht gesehen. Oder aber auch die Fotos vom Sternenhimmel oder/uns der Milchstraße.

Allerdings ist dieser Fotografie-Bereich einer der schwierigsten. Es lohnt sich aber, sich mit diesem Bereich zu beschäftigen. Die wichtigsten Informationen für den Einstieg möchte ich dir hier geben.

Welche Kamera braucht man für die Nachtfotografie?

Nachtfotografie - Bessere Fotos in der Nacht machen

Theoretisch kann man natürlich mit jeder Digitalkamera in der Nacht fotografieren. Aber man muss ehrlicherweise sagen, dass Kameras mit einem größeren Sensor einige Vorteile bieten. In erster Linie sind hier höhere ISO-Werte möglich ohne das die Bilder zu verrauscht werden.

Auch ermöglichen höhere ISO-Werte kürzere Belichtungszeiten.

Die besten Ergebnisse wird man daher mit einer digitalen Spiegelreflexkamera oder einer Systemkamera erzielen. Obwohl es durchaus die eine oder andere Bridgekamera gibt, die hier gut mithalten kann.

Welche Objektive (Brennweiten) sind wichtig?

Prinzipiell kann man sagen, dass man für das Fotografieren in der Nacht keine speziellen Objektive benötigt. Jedes Objektiv das man im Hellen verwendet, kann man natürlich auch verwenden, wenn es Dunkel ist.

Meist geht es in der Nachtfotografie eh um Landschaften oder Stadtansichten. Es bietet sich aber an ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv mit einer Anfangsblende von 1,4 oder 2,8 im Hinterkopf zu haben.

Denn damit hast du mehr Möglichkeiten.

Welche Ausrüstung wird sonst noch benötigt?

Wer sich mit dem Thema Nachtfotografie intensiver beschäftigen möchte, kommt um ein gewisses Maß an Zubehör nicht herum.

Als erstes und wichtigstes Kamera-Zubehör für das Fotografieren in der Nacht ist wohl ein gutes Stativ zu nennen. Je weniger Licht vorhanden ist, desto länger wird die Belichtungszeit und damit die Chance verwackelte Aufnahmen zu bekommen.

Ich selbst verwende z.B. ein GEEKOTO Stativ*, aber auch Stative von Rollei, Cullmann oder Manfrotto sind sehr empfehlenswert. Wer sich damit mal genauer befassen möchte, dem empfehle ich folgenden Stativ-Guide: https://www.matthiashaltenhof.de/blog/stativ/.

Um Verwacklungen zu vermeiden ist aber nicht nur ein Stativ hilfreich. Entweder nutzt du die Zeitverzögerung für die Auslösung in der Kamera oder aber du greifst auf einen Fernauslöser* zurück.

Die gibt es auch für die Kameras von Nikon, Sony und Canon. Einfach das passende Modell für die eigene Kamera wählen.

Alternativ bieten auch alle Kamera-Hersteller die Möglichkeit der Steuerung über eine Smartphone-App an. Funktioniert allerdings nicht immer so toll.

Welche Einstellungen an der Kamera sind wichtig?

Bei den Einstellungen für die Nachtfotografie muss man sich gar nicht so viel Gedanken machen. Grundsätzlich ist es durchaus o.k. auf die Automatik-Funktion der Kamera zurückzugreifen.

In der heutigen Zeit sind die Automatik-Funktionen so ausgereift, dass man damit echt gute Fotos machen kann, auch in der Nacht. Die meisten Hersteller bieten bei ihren Kameras auch Szenen-Programme an, die auf spezielle Situationen optimiert sind. Und hier ist mindestens auch ein Szenen-Modus für das Fotografieren in der Nacht dabei.

Wichtig ist in meinen Augen nur, dass du im RAW-Modus fotografierst. So hast du bei der Nachbearbeitung einfach mehr Möglichkeiten einzugreifen und zu optimieren.

Eine weitere Möglichkeit wäre die Verwendung der Halbautomatik Blendenpriorität. Erkennst du am Symbol A oder Av auf dem Moduswählrad.

Kameramodus Blendenpriorität A oder Av einstellen

Hier würde ich die ISO-Automatik deaktivieren und den Wert fest auf 100 (oder was bei der Kamera der kleinste Wert ist) einstellen. Blende 8 einstellen und die Kamera gibt die dazu passende Belichtungszeit automatisch vor.

Wer möchte kann aber natürlich im manuellen Modus alles komplett selbst einstellen.

Fazit: Nachtfotografie

Nicht ohne Grund ist die Nachtfotografie so ein interessanter Bericht in der Fotografie. Und ich spreche hier noch nicht mal von der Astrofotografie, dazu werde ich mal einen separaten Beitrag schreiben.

Wer sich ein wenig für das Fotografieren interessiert, sollte sich ruhig mal daran versuchen Fotos im Dunkeln zu machen. Wenn man sich im Vorfeld ein bisschen informiert, wird schnell richtig gute Fotos machen.

Und wie immer gilt: Übung macht den Meister!

Spiegelreflexkamera kaufen – Die Bestseller auf einen Blick

Wer sich professionell mit dem Fotografieren beschäftigen möchte, wird früher oder später eine Spiegelreflexkamera kaufen. Denn diese Kameras stellen quasi die Königsklasse dar. Trotzdem gibt es Spiegelreflexkameras, oder auch kurz DSLR (digital single-lens reflex) genannt, in unterschiedlichen Leistungsklassen. Diese unterscheiden sich auch deutlich im Preis.

Als Einsteiger in das Hobby Fotografieren muss man natürlich nicht zum teuren Profi-Equipment greifen, sondern kann mit einer günstigeren Spiegelreflexkamera starten.

Spiegelreflexkamera kaufen – Meine Empfehlungen

Spiegelreflexkamera kaufen z.B. eine Nikon DSLR

Natürlich gibt es auf dem Markt zahlreiche verschiedene Hersteller, die mit ihren Kameras um die Gunst der Käufer buhlen. Da fällt es gerade Einsteigern nicht so leicht, sich für eine Spiegelreflexkamera zu entscheiden.

Aus diesem Grund möchte ich euch hier meine Favoriten vorstellen. Diese Kameras sind, meiner Meinung nach, sehr gut geeignet, um in dieses schöne Hobby zu starten:

Nikon D3500 Doppelzoom-Kit

Die Niko D3500 ist von den drei hier vorgestellten Spiegelreflexkameras wohl das kompletteste Angebot, da sie gleich mit zwei verschiedenen Kit-Objektiven geliefert wird.

Der Käufer bekommt zum Kamera-Body gleich noch das AF-P DX 18-55 mm 1:3,5-5,6 G+ Objektiv und das AF-P DX 70-300 mm 1:4,5-6,3 G ED Objektiv mit dazu.

So wird der Bereich von Weitwinkel bis zum Teleobjektiv alles abgedeckt.

Angebot
Nikon D3500 Doppelzoom-Kit AF-P DX 18-55 mm 1:3,5-5,6 G+ AF-P DX 70-300 mm 1:4,5-6,3 G ED (24,2MP,...*
  • Kompaktes und sehr leichtes Gehäuse mit Metallbajonett und tiefem Handgriff für komfortablen Halt sowie großem dx-format-sensor...
  • Das hochpräzise Autofokussystem mit 11 Messfeldern und hoher Empfindlichkeit sorgt für gestochen scharfe Motive, auch während...
  • Eingebaute Bluetooth-Schnittstelle, nutzbar über die App SnapBridge für iOS und Android, Die eine konstante Verbindung zwischen...
  • Perfekte Bilder aufzunehmen, ist nur der halbe Spaß. Mit der D3500 können Sie hochqualitative Full-HD-Filme mit großem...

Canon EOS 2000D Spiegelreflexkamera

Die Canon Spiegelreflexamera wird mit dem EF-S 18-55mm F3.5-5.6 IS II Objektiv ausgeliefert. Damit lassen sich die ersten Schritte in die Fotografie prima erledigen.

Wer später seine Ausrüstung ausbauen möchte, kann auf eine Vielzahl von Objektiven für Canon.Kameras zurückgreifen.

Angebot
Canon EOS 2000D Spiegelreflexkamera (24,1 MP, DIGIC 4+, 7,5 cm (3,0 Zoll) LCD, Display, Full-HD,...*
  • Hohe Bildqualität - 24,1 Megapixel, Wunderschöne Fotos und Videos mit attraktiver Hintergrundunschärfe aufnehmen mit unserer...
  • WLAN und NFC - Ganz einfach unterwegs verbinden, aufnehmen und teilen, LC-Display
  • Kombinationsmöglichkeiten - Erkunde die Möglichkeiten einer DSLR und von Wechselobjektiven
  • Kreativ Werden - Einfach verständliche Anleitungen helfen dir beim Ausdrücken deiner Kreativität
  • Lieferumfang - EOS 2000D SCHWARZ + EF-S 18-55mm IS II; EOS 2000D Gehäuse; EF-S 18-55mm F3.5-5.6 IS II; Augenmuschel EF;...

Nikon D5600 Kit AF-S DX 18-140 VR Spiegelreflexkamera

Auch die Nikon D5600 kommt als Kit zum Käufer, das heißt es ist neben dem Kamera-Body auch bereits ein Objektiv mit im Lieferumfang. Allerdings deckt das AF-S DX 18-140 VR bereits einen größeren bereich ab, als es sonst mit dem üblichen 18-55 mm Objektiven der Fall ist.

Man kann mit dieser Kombination auch schon leicht ins Tele gehen.

Insgesamt ist die Nikon D5600 die leistungsstärkste Spiegelreflexkamera hier in meiner TOP 3.

Angebot
Nikon D5600 Kit AF-S DX 18-140 VR Spiegelreflexkamera (8,1 cm (3,2 Zoll), 24,2 Megapixel) schwarz*
  • 24,2 MP DX CMOS Sensor; SnapBridge-kompatibel (Bluetooth und WiFi); neig-/drehbarer Touchmonitor (8,1 cm/3,2 Zoll)
  • ISO-Empfindlichkeit 100-25.600; 39 AF-Messfelder mit 9 Kreuzsensoren; Zeitraffer-Aufnahme
  • Kompakt, leicht und ergonomisch
  • Lithium-Ionen-Akku EN-EL14a (mit Akku-Schutzkappe), Gehäusedeckel BF-1B, Akkuladegerät MH-24, Okularabschluss DK-25,...

Tipps vor dem Kauf einer Spiegelreflexkamera

Im Prinzip teilen sich den Markt für Spiegelreflexkameras nur wenige Hersteller. Dazu zählen im Wesentlichen Nikon und Canon, zwischen denen meist die Entscheidung, welche Spiegelreflexkamera man kaufen sollte, fällt.

Wichtig zu wissen ist, dass man nicht nur an die Kamera denken sollte, sondern auch an die Objektive, die man später mal verwenden möchte.

Denn gerade bei einer Spiegelreflexkamera kann man, durch die Wahl des Objektivs, die Kamera optimal an verschiedene Einsatzgebiete anpassen.

Und das ist auch einer der Vorteile einer Spiegelreflexkamera: Sie wächst quasi mit ihren Aufgaben, in dem man einfach die Ausrüstung aufstockt.

Buchvorstellung: Stockfotografie: Geld verdienen mit eigenen Fotos

Das Tempo hin zur digitalen Welt hat sich in den letzten Jahren rasant beschleunigt. In Zeiten des Coronavirus nimmt die Bedeutung durch die Suche nach alternativen Arbeitsmöglichkeiten nochmals zu. Das Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als tausend Wort“ erlangt dabei eine ganz besondere Bedeutung. Denn Stimmungen, Emotionen, Gefühle, Naturereignisse und auch komplizierte Sachverhalte lassen sich kaum durch Texte und Zahlen transportieren.

Der Bedarf an Bildern hat enorm zugenommen. Somit haben sich auch neue Geschäftsmöglichkeiten erschlossen. Das funktioniert allerdings nicht mit zufälligen Schnappschüssen, sondern mit professioneller Stockfotografie.

Der Autor Robert Kneschke erklärt aus Sicht eines Profis, wie das erfolgreich funktionieren kann.

Gute Gliederung hilft beim systematischen Vorgehen

Stockfotografie: Geld verdienen mit eigenen Fotos (mitp Edition ProfiFoto)
Bei Amazon* gibt es auch den Blick ins Buch

Das Buch deckt die gesamte Fragestellung aus der Überschrift, wie mit Stockfotografie Geld zu verdienen ist, in seiner Komplexität ab. Dabei geht es im ersten Teil des Buchs (Teil A) um die Herausforderung, beeindruckende und einzigartige Fotos zu schaffen. Hier werden auch die Leser angesprochen, die noch ganz am Anfang stehen.

Im zweiten Teil (Teil B) behandelt Robert Kneschke den gesamten Vertriebsweg. Hier geht es darum, mit welchen Mitteln der Vertrieb unterstützt werden kann und wie Fotos ihren Abnehmer finden.

Logische Reihenfolge der Kapitel ermöglicht, je nach Vorkenntnissen, sinnvoll einzusteigen

Im ersten Teil des Buchs beginnt Robert Kneschke mit der grundsätzlichen Definition von Stockfotografie. Es wird der Unterschied zur Auftragsfotografie verständlich erklärt. Sinnvoll ist sicherlich auch der Vergleich von Hobbyfotograf zu Profifotograf.

Bei seiner Selbstdarstellung erkennt man sehr schnell, dass die fachliche Kompetenz nicht anzuzweifeln ist und sowohl auf fachliche Ausbildung, wie auch praktischen Erfahrungen beruht. Weitere Details sind auch auf der Website www.robertkneschke.de dargestellt.

Screenshot Kapitel 5

Sehr umfangreich und trotzdem verständlich wird die technische Ausrüstung von Kamera über Objektiv und weiterem Zubehör erklärt. Nach Informationen über Blitze und deren Einsatzmöglichkeiten, geht es zu den Gestaltungsregeln. Die Besonderheit des Buchs ist, dass nicht nur verständlich eine Einweisung in die Begriffe Farbe, Kontrast, Perspektive etc. gegeben wird.

Hier wird ganz deutlich erklärt, was am Ende ein gutes Stockbild ausmacht. Alle vorstellbaren Motive werden behandelt. Durch das gut strukturierte Inhaltsverzeichnis kann der Leser so auch seine bevorzugten Motive direkt ansteuern. Spätestens bei diesen Kapiteln dürfte jedem Leser klar werden, dass es sich um Fachliteratur vom Profi handelt.

Der Einsatz von Requisiten, Models, und Locations gehört genau so zu den fachlich gut aufbereiteten Themen wie die Informationen über Urheberrechte und Apps zur Organisation.

In zweiten Teil des Buchs dreht sich alles darum, mit guten Fotos Geld zu verdienen. Gleich in den ersten Kapiteln wird alleine durch die zur Verfügung gestellten Informationen schnell verdeutlicht, dass ein noch so gutes Foto nicht gleich Verdienst bedeutet.

Screenshot Kapitel 13

Robert Kneschke führt den Leser in die Welt des E-Business; abgestimmt auf die Vermarktung von Stockfotos. Da wird die richtige Verschlagwortung, Einsatz optimaler Keywords und geeignete Suchbegriffe für die treffsichere Präsentation im Internet erklärt. Bei der systematischen Darstellung der Vertriebswege werden konkret Abnehmer dargestellt und auch die technische Abwicklung.

Hier merkt der Leser, dass die im Buchtitel in Aussicht gestellte Möglichkeit mit eigenen tatsächlich keine windige Aussage, sondern praktisch belegt wird. Auch beispielhafte Verdienstmöglichkeiten gehören zu diesen Kapiteln.

Dieser Bereich des Business wird vervollständigt durch allerhand Informationen über Marketing, Buchhaltung, Versicherung und sonstigen Dingen, die zu einem gut organisierten Geschäftsbetrieb gehören. Auch hier hilft das gut strukturierte Inhaltsverzeichnis, je nach Vorkenntnissen gezielt einzusteigen.

Screenshot Kapitel 30

Fazit: Ein Buch erklärt verständlich Stockfotografie und zeigt gleichzeitig umfassend das Geschäftsmodell

Das Buch deckt zunächst den gesamten technischen Bereich ab, um zu hochwertigen Fotos zu kommen. Durch die gute Struktur kann dabei je nach Vorkenntnissen auch gezielt eingestiegen werden.

Der zweite Teil lässt eindeutig die Erfahrungen des Autors erkennen. Den Titel des Buchs kann man somit wörtlich nehmen.

Das Buch Stockfotografie: Geld verdienen mit eigenen Fotos (mitp Edition ProfiFoto) ist im mitp-Verlag erschienen und kann dort aber auch bei Amazon* gekauft werden. Und gerade wer sich für den Bereich Stockfotografie interessiert, sollte sich dieses Standardwerk kaufen.

DxO PhotoLab 3.2: Werkzeuge für Korrekturen und optimierte Fotothek

DxO PhotoLab 3, die fortschrittlichste Bildbearbeitungssoftware von DxO im Hinblick auf die Bildqualität, hat sich mit ihrem neuesten Update, der Version 3.2, weiterentwickelt.

Nach der Einführung von DxO ColorWheel, einem neuartigen Ansatz für die Farbverwaltung, bietet DxO PhotoLab 3.2 nun noch mehr Flexibilität bei der Maskenverwaltung für lokale Korrekturen, das Reparaturwerkzeug wurde optimiert und die Nutzung von Schlüsselwörtern in der Fotothek wurde verbessert.

Unter anderem unterstützt die Software nun auch fünf zusätzliche Kameras, darunter die neuen Canon EOS-1D X Mark III, Nikon D780 und Olympus E-M1 Mark III.

Noch bessere Maskenverwaltung

Neben Anzeigefunktionen, Einstellungen für die Deckkraft und Maskenumkehrung bietet die Palette für lokale Korrekturen von DxO PhotoLab 3.2 nun zwei neue Funktionen: Kopieren und Umbenennen. Sie bietet noch mehr Flexibilität bei der Verwaltung der lokalen Korrekturmasken, die nach und nach auf ein Bild angewendet werden.

So kann der Fotograf Kontrollpunkte, Verlaufsfilter oder eine Maske kopieren, um dieselben Einstellungen erneut zu verwenden und sie nach seinen Wünschen anzupassen. Er kann die Maske auch frei benennen, um sie später leichter wiederzufinden.

Zudem wurde die Möglichkeit des Verschiebens von automatischen Masken und von mithilfe des Pinsels erstellten Masken auf die Windows-Version erweitert.

Photolab 3.2 - neue Funktionen
Die neuen Funktionen zum Kopieren und Umbenennen bieten noch mehr Möglichkeiten für die Verwaltung der lokalen Korrekturmasken, die nach und nach auf ein Bild angewendet werden.

Neuer Anzeigemodus für das Reparaturwerkzeug

DxO PhotoLab 3.2 optimiert die Anzeige seines Reparaturwerkzeugs: ein echter Korrekturpinsel für das Entfernen von unerwünschten Elementen aus dem Bild. Dieser bietet einen neuen eleganteren Modus: Die Bearbeitungsbereiche werden nun durch feine Konturen dargestellt, damit sie besser sichtbar sind und die Sichtbarkeit des Hintergrunds erhalten bleibt.

Der Fotograf kann so den Ursprungsbereich, auf dessen Basis der zu bearbeitende Bereich wiederhergestellt werden soll, einfacher verschieben. Der Verlauf der Kontur und das Niveau der Deckkraft der Bearbeitung können festgelegt werden.

Photolab 3.2 - Reparaturwerkzeug
Die Bearbeitungsbereiche des Reparaturwerkzeugs werden durch feine Konturen dargestellt, damit sie besser sichtbar sind und die Lesbarkeit des Hintergrunds erhalten bleibt.

Optimierte Nutzung von Schlüsselwörtern

DxO optimiert die Verwaltung von Schlüsselwörtern in der DxO Fotothek, damit der Workflow von der Organisation der Bilder bis zu ihrem Export noch reibungsloser abläuft. Neben dem Hinzufügen, Entfernen oder Ändern von Schlüsselwörtern eines Bildes ermöglicht DxO PhotoLab 3.2 nun auch das Differenzieren von Schlüsselwörtern, die für mehrere Bilder verwendet wurden, und unterstützt in der Windows-Version das Umbenennen dieser Schlüsselwörter.

Unterstützung fünf neuer Kameras

Die Techniker von DxO haben mit Hochdruck daran gearbeitet, die neuesten Kameramodelle zu unterstützen, die Anfang 2020 auf den Markt kamen. So werden nun auch die Canon EOS-1D X Mark III, die Nikon D780 und die Olympus E-M1 Mark III von DxO PhotoLab 3.2 unterstützt. Außerdem bietet die Software ab sofort Unterstützung für die Leica D-Lux 7 und Q2.

Mehr als 770 optische Module befinden sich in der Datenbank von DxO PhotoLab 3.2, woraus sich mehr als 60.000 verfügbare Kamera-Objektiv-Kombinationen ergeben.

Dank der Qualität der RAW-Konvertierung von DxO PhotoLab 3.2 und dem wissenschaftlichen Kalibrierungsprozess von DxO werden Bilder, die mit diesen Kameras aufgenommen werden, automatisch im Hinblick auf optische Abbildungsfehler korrigiert.

Diese Kameras werden auch in DxO FilmPack 5 und DxO ViewPoint 3 unterstützt.

Preis & Verfügbarkeit

Die Editionen ESSENTIAL und ELITE von DxO PhotoLab 3.2 (PC und Mac) können ab sofort bis zum 31. März 2020 zu folgendem Einführungspreis im Online-Shop von DxO (www.shop.dxo.com/de) heruntergeladen werden:

  • DxO PhotoLab 3.2 ESSENTIAL Edition: 99,99 € statt 129 €
  • DxO PhotoLab 3.2 ELITE Edition: 149,99 € statt 199 €

Für alle Besitzer von DxO PhotoLab 3 ist dieses Update kostenlos. Für die Lizenz von DxO PhotoLab 3 ist kein Abonnement erforderlich und die Software kann auf zwei Geräten (DxO PhotoLab 3 ESSENTIAL Edition) oder drei Geräten (DxO PhotoLab 3 ELITE Edition) installiert werden.

Fotografen, die Besitzer einer Lizenz für eine Version von DxO OpticsPro oder DxO PhotoLab 2 sind, können auf DxO PhotoLab 3 upgraden. Hierzu müssen sie sich in ihrem Kundenkonto unter www.dxo.com/de anmelden.

Auf der Website von DxO ist außerdem eine einmonatige kostenlose Testversion von DxO PhotoLab 3.2 zum Download verfügbar: www.dxo.com/de/dxo-photolab/download/.

Was ist ein Teleobjektiv?

Bei einem Teleobjektiv handelt es sich um einen speziell entwickeltes Objektiv. Wenn es richtig eingesetzt und angewandt wird, dann können diverse Motive sehr nah angeschaut werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich das Objekt ganz in der Nähe der Kamera befindet oder nicht.

Das Teleobjektiv ist vor allem in der Tierfotografie und der Sportfotografie sehr beliebt. Gerade in der Tierfotografie sind mit diesem Objektiv interessante Aufnahmen möglich, da man die Tiere ja durch die größere Entfernung nicht stört.

Aber auch bei Portraitaufnahmen haben sich die modernen Teleobjektive bewährt. Mit der richtigen Technik werden die Gesichter in bester Qualität aufgezeichnet. Außerdem erscheinen die Gesichter in vorteilhaften Positionen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Aufnahmen mit oder ohne Zoom gemacht werden.

Über welche Eigenschaften verfügt ein Teleobjektiv?

Fotograf mit Teleobjektiv
ein Teleobjektiv kann recht groß sein

Dieses Objektiv lässt sich vielfältig verwenden und kann für diverse Fotoaufnahmen eingesetzt werden. Das Teleobjektiv zeichnet sich durch seine spezielle Bauart aus. In der Regel verfügt das Teleobjektiv über moderne Sammellinsen und spezielle Zerstreuungslinsen. Diese Bestandteile sorgen dafür, dass die Bild-seitige Hauptebene nach vorne geschoben wird.

Außerdem sorgt die geringe Schärfentiefe dafür, dass diverse Fotoaufnahmen ohne Verzerrungen gemacht werden. Die Motive wirken präzise, sehr genau und nicht zu flach.

Wenn die Lichtverhältnisse optimal sind, dann lässt sich das Objektiv sogar ohne ein Stativ benutzen.

Welche verschiedenen Arten des Teleobjektivs gibt es im Handel zu kaufen?

Die Verbraucher dürfen aus unterschiedlichen Teleobjektiven auswählen. Die unterschiedlichen Klassen verfügen über verschiedene Eigenschaften und sind für bestimmte Aufnahmen geeignet. Man unterscheidet zwischen den Porträtobjektiven, den Standardteleobjektiven und den Telesuperobjektiven.

Die Standardteleobjektive sind insbesondere für die Reise- sowie die Naturfotografie gut geeignet.

Die Telesuperobjektive zeichnen sich durch eine hohe Auflösung auf. Außerdem sind sie für Geräte mit einer Brennweite über 200 mm bestens geeignet. Die Superteleobjektive lassen sich sehr gut bei optimalen Lichtverhältnissen einsetzen. Mit diesen Objektiven können hochwertige Aufnahmen in der Sport- und Tierfotografie gemacht werden.

Zu einer weiteren Art zählt auch das Spiegellinsenobjektiv, mit welchem größere Brennweiten problemlos eingestellt werden dürfen. Dieses spezielle Objektiv zeichnet sich durch mehrere Besonderheiten aus. Zuerst fällt sofort die einzigartige und hochwertige Bauart des Spiegellinsenobjektivs auf.

Zu den weiteren Eigenschaften gehören die ringförmige Abbildung von Reflexionen und die verschiedenen Brennweiten.

Teleobjektiv an einer Spiegelreflexkamera
besonders handlich sind Teleobjektive nicht

Hat ein Teleobjektiv auch Nachteile?

Das Teleobjektiv lässt sich zwar für unterschiedliche Zwecke einsetzen, bringt jedoch Nachteile mit sich. Da die Bilder stark vergrößert werden, können bereits kleine Bewegungen die Aufnahme stören. In diesem Fall wird die Aufnahme zwar gemacht, sieht jedoch stark verwackelt oder verzerrt aus.

Damit diese Verwacklungen gar nicht erst entstehen, sollten die Verbraucher zum stabilen Stativ greifen. Aber auch ein moderner Bildstabilisator in der Kamera oder direkt im Objektiv kann die Qualität der Bilder stark verbessern.

Ein Teleobjektiv ist in der Regel sehr groß und schwer. Damit alle Aufnahmen gut gelingen sollten die Verbraucher zum speziellen Stativgewinde greifen.

Was müssen die Verbraucher vor der Kauf eines Teleobjektivs beachten?

Bevor die Verbraucher zu einem Produkt greifen, sollten sie bestimmte Kriterien beachten. Außerdem sollte man als Käufer bereits vor dem Kauf wissen, wie das Teleobjektiv eingesetzt werden soll.

Je besser man sich im Vorfeld informiert, desto geringer wird die Möglichkeit einen Fehlkauf zu machen.

Zoomobjektiv oder Festbrennweite?

Festbrennweite oder Zoomobjektiv? Gerade für Einsteiger ist diese Frage interessant. Während bei Zoomobjektiven die Möglichkeit gegeben ist, das mittels reinzoomen zu fotografierende Motiv näher heranzuholen, ist die Brennweite bei Festbrennweiten unveränderlich festgelegt. Hier kann nur durch Positionsänderung der Kamera der Bildausschnitt verändert werden.

Festbrennweiten – Lichtstärker und höherer Lerneffekt

Canon 50 mm Festbrennweite

Durch die Nutzung von Festbrennweiten ergeben sich völlig neue Möglichkeiten der Bildgestaltung und ein großer Lerneffekt. Aufgrund der „Einschränkung“ muss sich zwangsläufig stärker mit der Perspektive, dem Abstand sowie dem Blickwinkel beschäftigt werden. Da Zoomen nicht möglich ist, muss näher an das Motiv an das Motiv herangegangen oder sich eben weiter entfernt werden. Der fotografische Blick wird so intuitiver und schneller geschult, ebenso wie das Gefühl für einen guten Bildaufbau. Die meisten Einsatzmöglichkeiten bieten wohl Objektive mit einer Brennweite von 50 mm.

Ein weiterer Vorteil ist die oftmals lichtstärkere Blendenöffnung von maximal f1.8. Hiermit kann ein schönes Bokeh mit einer geringeren Schärfentiefe erreicht werden. Zudem ist die optische Auflösung besser, da bei Festbrennweiten weniger Linsen verbaut werden.

Im Endeffekt erweist sich die Anschaffung einer Festbrennweite oftmals als kostenintensiv da es nicht lange bei einem Objektiv bleiben wird. Wer mit Festbrennweite arbeiten möchte, wird langfristig mindestens zwei oder drei verschiedene Objektive benötigen. Zudem sind wirklich starke Objektive allgemein recht teuer.

Beispiel für eine beliebte Festbrennweite:

Angebot
Canon Objektiv EF 50mm Brennweite F1.8 STM Fokussierung (58mm Filtergewinde) schwarz*
  • Setzen Sie eine attraktive Hintergrundunschärfe ein, um Ihr Motiv hervorzuheben - ein großartiger Look für Personenaufnahmen.
  • Die nahezu geräuschlose STM-Fokussierung stellt Fotos schnell scharf und sorgt bei Videoaufnahmen für eine kontinuierliche...
  • Mit einem Gewicht von nur ca. 160 g ist das EF 50mm f/1,8 STM ein Objektiv, das Sie überall dabei haben können.
  • Das EF 50mm f/1,8 STM hat eine Naheinstellgrenze von nur 35 cm. Damit kommen Sie noch näher an das Motiv heran und erreichen...
  • Lieferumfang:EF50mm1:1,8STM;Objektivdeckel E-49;Objektivrückdeckel E;Bedienungsanleitung;Garantiekarte;EAC Broschüre

Zoomobjektive – flexibler und Reise geeignet

Teleobjektiv bzw. Zoomobjektiv an einer Kamera

Ist man jedoch auf einen schnellen Wechsel zwischen unterschiedlichen Brennweiten angewiesen, wird zum Zoomobjektiv geraten. Denn die Flexibilität wird deutlich eingeschränkt, sobald der Abstand zum Motiv nicht selbst bestimmt werden kann, zum Beispiel in der Sportfotografie.

Hier ist das Motiv nicht kontrollierbar und bewegt sich schnell. Veränderbare Brennweiten sind hier durchaus von Vorteil und beim Zoomobjektiv werden mehrere Brennweiten in einem Objektiv vereint.

Auch bei Naturfotografie oder auf Reisen kann ein hochwertiges Zoomobjektiv sich als bessere Wahl erweisen, um ein vielseitiges Objektiv zu haben und nicht ständig zwischen verschiedenen Festbrennweiten (die außerdem alle transportiert werden wollen) wechseln zu müssen. Man gewinnt sowohl Zeit als auch Komfort.

Jedoch ist zu bedenken, dass ein Zoomobjektiv in der Regel und unhandlicher und auch schwerer ist, als ein Festbrennweitenobjektiv.

Was die Zoomleistung der Objektive betrifft, so machen sich starke Unterscheide bemerkbar. Inzwischen gibt es nicht nur Standardzooms die den drei- bis vierfachen Bereich an Brennweite besitzen, sondern auch sogenannte Superzooms, die teilweise einen Brennweitenbereich, der über dem zehnfachen liegt, abdecken.

Prinzipiell sollte beachtet werden, mit steigendem Brennweitenbereich, steigen auch die Kompromisse, welche eingegangen werden müssen.

Beispiel für eine beliebtes Zoomobjektiv:

Angebot
Canon Telezoomobjektiv EF-S 55-250mm F4-5.6 IS STM Telezoom für EOS (58mm Filtergewinde, optischer...*
  • Ein vielseitiges Tele-Zoomobjektiv, das Sie ganz nah an die Action bringt. Ideal für die die Sport-, Natur- und Reisefotografie
  • Leichte, kompakte Bauweise für maximale Mobilität
  • 3,5-Stufen-Bildstabilisator zur Kompensation von Kamerawacklern
  • Die STM Technologie ermöglicht eine ruhige und leise kontinuierliche Scharfstellung beim Videodreh bzw. einen schnellen und...
  • Lieferumfang:EF-S 55-250mm 1:4-5,6 IS STM;Objektivdeckel E-58 II;Objektivrückdeckel E;Bedienungsanleitung;Garantiekarte

Fazit – Zoomobjektiv oder Festbrennweite

Mit Zoomobjektiven lassen sich oftmals bequemer Fotos machen, da der Bildausschnitt einfacher zu verändern ist. Wo Staub und Schmutz gehäuft vorhanden sind, bieten sie einen Vorteil, da das Objektiv nicht ständig gewechselt werden muss und die Kamera somit nicht verschmutzt.

Ist der Wunsch vorhanden sich Ernsthafter mit Fotografie auseinanderzusetzen, ist eine Festbrennweite aber irgendwann unabdinglich, selbst in der Naturfotografie, da sich durch den kleineren Aufnahmeabstand viele spannende Sichtweisen und Gestaltungsmöglichkeiten ergeben.

Im Endeffekt musst der beste Weg zwischen Abbildungseigenschaften, Abbildungsqualität und Flexibilität gefunden werden. Das Ergebnis muss nicht zwangsläufig für nur eine der beiden Optionen ausfallen. Eine Kombination kann durchaus sinnvoll sein.

Und die Vorliebe für eine Art von Objektiv kann nicht immer von technischen Daten abhängig gemacht werden. Viele Argumente werden von Mensch zu Mensch unterschiedlich betrachtet, da sie subjektiv sind.

Was ist ein Makro Objektiv?

Mit einem Makro Objektiv können auch sehr kleine Objekte präzise und genau aufgenommen werden. Dabei kann es sich zum Beispiel um einen schönen Schmetterling, einen Marienkäfer oder eine Libelle handeln. Gerade bei der Aufnahme von Insekten, Blüten und kleinen Objekten kann das Bild schnell unscharf werden.

Mit einem Makro Objektiv werden die Bilder in erstklassiger Qualität aufgenommen und wiedergegeben. Die Makrofotografie macht diverse Nahaufnahmen von diversen Objekten möglich.

Wenn die Nahaufnahmen noch besser gelingen sollen, dann werden Zwischenringe, Vorsatzlinsen oder Balgengeräte eingesetzt.

Über welche Eigenschaften und Funktionen verfügt ein Makro Objektiv?

Richtig gute Makro-Aufnahmen gelingen nur mit einem guten Makro-Objektiv

Das Makro Objektiv lässt sich in kleinen und großen Kameras einsetzen. Für diverse Nahaufnahmen kann auch eine einfache Spiegelreflexkamera verwendet werden. Mit dem passenden Objektiv und der richtigen Einstellungen lassen sich Blüten, Insekten und kleinere Gegenstände sehr gut erfassen.

Manche Kameras verfügen bereits über integrierte Makrofunktionen. Bei einer Spiegelreflexkamera lässt sich das spezielle Objektiv für Nahaufnahme sehr einfach einbauen. Der Einbau erfordert keine Fachkenntnisse und kann von jeder Person durchgeführt werden.

Mit diesem Objektiv werden kleine Dinge und Gegenstände genau erfasst und formatfüllend abgebildet. Im Handel werden verschiedene Makro-Objektive in diversen Ausführungen zum Verkauf angeboten.

Was sollten die Verbraucher beim Kauf eines Makro Objektives beachten?

Wenn die Verbraucher gerne Nahaufnahmen machen, dann sollten sie sich für ein gutes Makro Objektiv entscheiden. Mit der passenden Technologie und der richtigen Ausrüstung lassen sich diverse Objekte wie gewünscht erfassen. Wenn die Verbraucher nur ab und zu Nahaufnahmen machen wollen, dann können sie sich auch für ein günstiges Produkt entscheiden.

In diesem Fall könnten sogar der Einsatz einer Vorsatzlinse oder einem Zwischenring ausreichen. Vor allem Anfänger und Einsteiger sollten es zuerst mit einer Vorsatzlinse probieren. Dieser Artikel ist zum günstigen Preis im Handel erhältlich und muss nicht teuer erworben werden.

Wenn die Aufnahmen jedoch in regelmäßigen Abständen erfolgen und eine gute Qualität aufweisen sollen, dann kann sich der Kauf eines Makro Objektives lohnen. Da ein solches Produkt teuer ist, können die Verbraucher auch zu Zwischenringen greifen. Diese Zwischenringe kosten weniger Geld und lassen sich gut für Nahaufnahmen einsetzen.

Vor allem die Automatik-Zwischenringe kosten etwas mehr Geld als die normalen Zwischenringe, weisen jedoch eine bessere Qualität auf. Außerdem sind in diesen Produkten interessante Funktionen und Einstellungen enthalten.

In vielen Fachgeschäften sind auch spezielle Sets enthalten, mit denen die Nahaufnahmen sehr gut gelingen. Die Verbraucher können zu einem Set mit mehrere Größen greifen und damit tolle Ergebnisse erzielen. Diese Größen lassen sich flexibel austauschen und verwenden.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Makro Objektiv zu bieten?

Mit einem guten Makro Objektiv lassen sich diverse Nahaufnahmen schnell und einfach machen. Die Bilder weisen eine gute Qualität auf und können jederzeit gedruckt werden. Außerdem sind im Fachhandel diverse Produkte in unterschiedlichen Größen enthalten.

Die Verbraucher können das gewünschte Objektiv jederzeit auswählen und in die eigene Kamera einbauen. Die Handhabung ist einfach und die Anwendung der verschiedenen Funktionen lässt sich schnell erlernen. Auch der Einbau des Objektives lässt sich in wenigen Schritten durchführen.

Mit diesem Objektiv können jedoch nicht alle kleinen Objekte erfasst und fotografiert werden. Bei manchen Aufnahmen können die Bilder verschwimmen oder unscharf erscheinen. Die Verbraucher sollten darauf achten und bei Bedarf die richtige Fokussierung auswählen.

Mit der passenden Einstellung erscheinen die Aufnahmen wieder in guter Qualität. Auch das Schließen der Blende kann für sehr genaue Schärfe der Aufnahmen sorgen. Außerdem sollte auf eine ausreichende Beleuchtung geachtet werden.

Wenn das Objekt zu dunkel fotografiert wird, dann ist das Motiv nicht mehr auf dem Bild zu sehen. Es kann sich lohnen, das gewünschte Objekt mehrmals zu fotografieren, um eine gute Aufnahme zu erreichen.

Gerade Anfänger und Einsteiger sollten etwas Geduld mitbringen und viele Aufnahmen machen. Dabei sollten verschiedenen Einstellungen und Funktionen gewählt werden.

Makroaufnahme der Facettenaugen einer Fliege