Archiv für den Monat: März 2020

Buchvorstellung: Stockfotografie: Geld verdienen mit eigenen Fotos

Das Tempo hin zur digitalen Welt hat sich in den letzten Jahren rasant beschleunigt. In Zeiten des Coronavirus nimmt die Bedeutung durch die Suche nach alternativen Arbeitsmöglichkeiten nochmals zu. Das Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als tausend Wort“ erlangt dabei eine ganz besondere Bedeutung. Denn Stimmungen, Emotionen, Gefühle, Naturereignisse und auch komplizierte Sachverhalte lassen sich kaum durch Texte und Zahlen transportieren.

Der Bedarf an Bildern hat enorm zugenommen. Somit haben sich auch neue Geschäftsmöglichkeiten erschlossen. Das funktioniert allerdings nicht mit zufälligen Schnappschüssen, sondern mit professioneller Stockfotografie.

Der Autor Robert Kneschke erklärt aus Sicht eines Profis, wie das erfolgreich funktionieren kann.

Gute Gliederung hilft beim systematischen Vorgehen

Stockfotografie: Geld verdienen mit eigenen Fotos (mitp Edition ProfiFoto)
Bei Amazon* gibt es auch den Blick ins Buch

Das Buch deckt die gesamte Fragestellung aus der Überschrift, wie mit Stockfotografie Geld zu verdienen ist, in seiner Komplexität ab. Dabei geht es im ersten Teil des Buchs (Teil A) um die Herausforderung, beeindruckende und einzigartige Fotos zu schaffen. Hier werden auch die Leser angesprochen, die noch ganz am Anfang stehen.

Im zweiten Teil (Teil B) behandelt Robert Kneschke den gesamten Vertriebsweg. Hier geht es darum, mit welchen Mitteln der Vertrieb unterstützt werden kann und wie Fotos ihren Abnehmer finden.

Logische Reihenfolge der Kapitel ermöglicht, je nach Vorkenntnissen, sinnvoll einzusteigen

Im ersten Teil des Buchs beginnt Robert Kneschke mit der grundsätzlichen Definition von Stockfotografie. Es wird der Unterschied zur Auftragsfotografie verständlich erklärt. Sinnvoll ist sicherlich auch der Vergleich von Hobbyfotograf zu Profifotograf.

Bei seiner Selbstdarstellung erkennt man sehr schnell, dass die fachliche Kompetenz nicht anzuzweifeln ist und sowohl auf fachliche Ausbildung, wie auch praktischen Erfahrungen beruht. Weitere Details sind auch auf der Website www.robertkneschke.de dargestellt.

Screenshot Kapitel 5

Sehr umfangreich und trotzdem verständlich wird die technische Ausrüstung von Kamera über Objektiv und weiterem Zubehör erklärt. Nach Informationen über Blitze und deren Einsatzmöglichkeiten, geht es zu den Gestaltungsregeln. Die Besonderheit des Buchs ist, dass nicht nur verständlich eine Einweisung in die Begriffe Farbe, Kontrast, Perspektive etc. gegeben wird.

Hier wird ganz deutlich erklärt, was am Ende ein gutes Stockbild ausmacht. Alle vorstellbaren Motive werden behandelt. Durch das gut strukturierte Inhaltsverzeichnis kann der Leser so auch seine bevorzugten Motive direkt ansteuern. Spätestens bei diesen Kapiteln dürfte jedem Leser klar werden, dass es sich um Fachliteratur vom Profi handelt.

Der Einsatz von Requisiten, Models, und Locations gehört genau so zu den fachlich gut aufbereiteten Themen wie die Informationen über Urheberrechte und Apps zur Organisation.

In zweiten Teil des Buchs dreht sich alles darum, mit guten Fotos Geld zu verdienen. Gleich in den ersten Kapiteln wird alleine durch die zur Verfügung gestellten Informationen schnell verdeutlicht, dass ein noch so gutes Foto nicht gleich Verdienst bedeutet.

Screenshot Kapitel 13

Robert Kneschke führt den Leser in die Welt des E-Business; abgestimmt auf die Vermarktung von Stockfotos. Da wird die richtige Verschlagwortung, Einsatz optimaler Keywords und geeignete Suchbegriffe für die treffsichere Präsentation im Internet erklärt. Bei der systematischen Darstellung der Vertriebswege werden konkret Abnehmer dargestellt und auch die technische Abwicklung.

Hier merkt der Leser, dass die im Buchtitel in Aussicht gestellte Möglichkeit mit eigenen tatsächlich keine windige Aussage, sondern praktisch belegt wird. Auch beispielhafte Verdienstmöglichkeiten gehören zu diesen Kapiteln.

Dieser Bereich des Business wird vervollständigt durch allerhand Informationen über Marketing, Buchhaltung, Versicherung und sonstigen Dingen, die zu einem gut organisierten Geschäftsbetrieb gehören. Auch hier hilft das gut strukturierte Inhaltsverzeichnis, je nach Vorkenntnissen gezielt einzusteigen.

Screenshot Kapitel 30

Fazit: Ein Buch erklärt verständlich Stockfotografie und zeigt gleichzeitig umfassend das Geschäftsmodell

Das Buch deckt zunächst den gesamten technischen Bereich ab, um zu hochwertigen Fotos zu kommen. Durch die gute Struktur kann dabei je nach Vorkenntnissen auch gezielt eingestiegen werden.

Der zweite Teil lässt eindeutig die Erfahrungen des Autors erkennen. Den Titel des Buchs kann man somit wörtlich nehmen.

Das Buch Stockfotografie: Geld verdienen mit eigenen Fotos (mitp Edition ProfiFoto) ist im mitp-Verlag erschienen und kann dort aber auch bei Amazon* gekauft werden. Und gerade wer sich für den Bereich Stockfotografie interessiert, sollte sich dieses Standardwerk kaufen.

DxO PhotoLab 3.2: Werkzeuge für Korrekturen und optimierte Fotothek

DxO PhotoLab 3, die fortschrittlichste Bildbearbeitungssoftware von DxO im Hinblick auf die Bildqualität, hat sich mit ihrem neuesten Update, der Version 3.2, weiterentwickelt.

Nach der Einführung von DxO ColorWheel, einem neuartigen Ansatz für die Farbverwaltung, bietet DxO PhotoLab 3.2 nun noch mehr Flexibilität bei der Maskenverwaltung für lokale Korrekturen, das Reparaturwerkzeug wurde optimiert und die Nutzung von Schlüsselwörtern in der Fotothek wurde verbessert.

Unter anderem unterstützt die Software nun auch fünf zusätzliche Kameras, darunter die neuen Canon EOS-1D X Mark III, Nikon D780 und Olympus E-M1 Mark III.

Noch bessere Maskenverwaltung

Neben Anzeigefunktionen, Einstellungen für die Deckkraft und Maskenumkehrung bietet die Palette für lokale Korrekturen von DxO PhotoLab 3.2 nun zwei neue Funktionen: Kopieren und Umbenennen. Sie bietet noch mehr Flexibilität bei der Verwaltung der lokalen Korrekturmasken, die nach und nach auf ein Bild angewendet werden.

So kann der Fotograf Kontrollpunkte, Verlaufsfilter oder eine Maske kopieren, um dieselben Einstellungen erneut zu verwenden und sie nach seinen Wünschen anzupassen. Er kann die Maske auch frei benennen, um sie später leichter wiederzufinden.

Zudem wurde die Möglichkeit des Verschiebens von automatischen Masken und von mithilfe des Pinsels erstellten Masken auf die Windows-Version erweitert.

Photolab 3.2 - neue Funktionen
Die neuen Funktionen zum Kopieren und Umbenennen bieten noch mehr Möglichkeiten für die Verwaltung der lokalen Korrekturmasken, die nach und nach auf ein Bild angewendet werden.

Neuer Anzeigemodus für das Reparaturwerkzeug

DxO PhotoLab 3.2 optimiert die Anzeige seines Reparaturwerkzeugs: ein echter Korrekturpinsel für das Entfernen von unerwünschten Elementen aus dem Bild. Dieser bietet einen neuen eleganteren Modus: Die Bearbeitungsbereiche werden nun durch feine Konturen dargestellt, damit sie besser sichtbar sind und die Sichtbarkeit des Hintergrunds erhalten bleibt.

Der Fotograf kann so den Ursprungsbereich, auf dessen Basis der zu bearbeitende Bereich wiederhergestellt werden soll, einfacher verschieben. Der Verlauf der Kontur und das Niveau der Deckkraft der Bearbeitung können festgelegt werden.

Photolab 3.2 - Reparaturwerkzeug
Die Bearbeitungsbereiche des Reparaturwerkzeugs werden durch feine Konturen dargestellt, damit sie besser sichtbar sind und die Lesbarkeit des Hintergrunds erhalten bleibt.

Optimierte Nutzung von Schlüsselwörtern

DxO optimiert die Verwaltung von Schlüsselwörtern in der DxO Fotothek, damit der Workflow von der Organisation der Bilder bis zu ihrem Export noch reibungsloser abläuft. Neben dem Hinzufügen, Entfernen oder Ändern von Schlüsselwörtern eines Bildes ermöglicht DxO PhotoLab 3.2 nun auch das Differenzieren von Schlüsselwörtern, die für mehrere Bilder verwendet wurden, und unterstützt in der Windows-Version das Umbenennen dieser Schlüsselwörter.

Unterstützung fünf neuer Kameras

Die Techniker von DxO haben mit Hochdruck daran gearbeitet, die neuesten Kameramodelle zu unterstützen, die Anfang 2020 auf den Markt kamen. So werden nun auch die Canon EOS-1D X Mark III, die Nikon D780 und die Olympus E-M1 Mark III von DxO PhotoLab 3.2 unterstützt. Außerdem bietet die Software ab sofort Unterstützung für die Leica D-Lux 7 und Q2.

Mehr als 770 optische Module befinden sich in der Datenbank von DxO PhotoLab 3.2, woraus sich mehr als 60.000 verfügbare Kamera-Objektiv-Kombinationen ergeben.

Dank der Qualität der RAW-Konvertierung von DxO PhotoLab 3.2 und dem wissenschaftlichen Kalibrierungsprozess von DxO werden Bilder, die mit diesen Kameras aufgenommen werden, automatisch im Hinblick auf optische Abbildungsfehler korrigiert.

Diese Kameras werden auch in DxO FilmPack 5 und DxO ViewPoint 3 unterstützt.

Preis & Verfügbarkeit

Die Editionen ESSENTIAL und ELITE von DxO PhotoLab 3.2 (PC und Mac) können ab sofort bis zum 31. März 2020 zu folgendem Einführungspreis im Online-Shop von DxO (www.shop.dxo.com/de) heruntergeladen werden:

  • DxO PhotoLab 3.2 ESSENTIAL Edition: 99,99 € statt 129 €
  • DxO PhotoLab 3.2 ELITE Edition: 149,99 € statt 199 €

Für alle Besitzer von DxO PhotoLab 3 ist dieses Update kostenlos. Für die Lizenz von DxO PhotoLab 3 ist kein Abonnement erforderlich und die Software kann auf zwei Geräten (DxO PhotoLab 3 ESSENTIAL Edition) oder drei Geräten (DxO PhotoLab 3 ELITE Edition) installiert werden.

Fotografen, die Besitzer einer Lizenz für eine Version von DxO OpticsPro oder DxO PhotoLab 2 sind, können auf DxO PhotoLab 3 upgraden. Hierzu müssen sie sich in ihrem Kundenkonto unter www.dxo.com/de anmelden.

Auf der Website von DxO ist außerdem eine einmonatige kostenlose Testversion von DxO PhotoLab 3.2 zum Download verfügbar: www.dxo.com/de/dxo-photolab/download/.

Was ist ein Teleobjektiv?

Bei einem Teleobjektiv handelt es sich um einen speziell entwickeltes Objektiv. Wenn es richtig eingesetzt und angewandt wird, dann können diverse Motive sehr nah angeschaut werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich das Objekt ganz in der Nähe der Kamera befindet oder nicht.

Das Teleobjektiv ist vor allem in der Tierfotografie und der Sportfotografie sehr beliebt. Gerade in der Tierfotografie sind mit diesem Objektiv interessante Aufnahmen möglich, da man die Tiere ja durch die größere Entfernung nicht stört.

Aber auch bei Portraitaufnahmen haben sich die modernen Teleobjektive bewährt. Mit der richtigen Technik werden die Gesichter in bester Qualität aufgezeichnet. Außerdem erscheinen die Gesichter in vorteilhaften Positionen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Aufnahmen mit oder ohne Zoom gemacht werden.

Über welche Eigenschaften verfügt ein Teleobjektiv?

Fotograf mit Teleobjektiv
ein Teleobjektiv kann recht groß sein

Dieses Objektiv lässt sich vielfältig verwenden und kann für diverse Fotoaufnahmen eingesetzt werden. Das Teleobjektiv zeichnet sich durch seine spezielle Bauart aus. In der Regel verfügt das Teleobjektiv über moderne Sammellinsen und spezielle Zerstreuungslinsen. Diese Bestandteile sorgen dafür, dass die Bild-seitige Hauptebene nach vorne geschoben wird.

Außerdem sorgt die geringe Schärfentiefe dafür, dass diverse Fotoaufnahmen ohne Verzerrungen gemacht werden. Die Motive wirken präzise, sehr genau und nicht zu flach.

Wenn die Lichtverhältnisse optimal sind, dann lässt sich das Objektiv sogar ohne ein Stativ benutzen.

Welche verschiedenen Arten des Teleobjektivs gibt es im Handel zu kaufen?

Die Verbraucher dürfen aus unterschiedlichen Teleobjektiven auswählen. Die unterschiedlichen Klassen verfügen über verschiedene Eigenschaften und sind für bestimmte Aufnahmen geeignet. Man unterscheidet zwischen den Porträtobjektiven, den Standardteleobjektiven und den Telesuperobjektiven.

Die Standardteleobjektive sind insbesondere für die Reise- sowie die Naturfotografie gut geeignet.

Die Telesuperobjektive zeichnen sich durch eine hohe Auflösung auf. Außerdem sind sie für Geräte mit einer Brennweite über 200 mm bestens geeignet. Die Superteleobjektive lassen sich sehr gut bei optimalen Lichtverhältnissen einsetzen. Mit diesen Objektiven können hochwertige Aufnahmen in der Sport- und Tierfotografie gemacht werden.

Zu einer weiteren Art zählt auch das Spiegellinsenobjektiv, mit welchem größere Brennweiten problemlos eingestellt werden dürfen. Dieses spezielle Objektiv zeichnet sich durch mehrere Besonderheiten aus. Zuerst fällt sofort die einzigartige und hochwertige Bauart des Spiegellinsenobjektivs auf.

Zu den weiteren Eigenschaften gehören die ringförmige Abbildung von Reflexionen und die verschiedenen Brennweiten.

Teleobjektiv an einer Spiegelreflexkamera
besonders handlich sind Teleobjektive nicht

Hat ein Teleobjektiv auch Nachteile?

Das Teleobjektiv lässt sich zwar für unterschiedliche Zwecke einsetzen, bringt jedoch Nachteile mit sich. Da die Bilder stark vergrößert werden, können bereits kleine Bewegungen die Aufnahme stören. In diesem Fall wird die Aufnahme zwar gemacht, sieht jedoch stark verwackelt oder verzerrt aus.

Damit diese Verwacklungen gar nicht erst entstehen, sollten die Verbraucher zum stabilen Stativ greifen. Aber auch ein moderner Bildstabilisator in der Kamera oder direkt im Objektiv kann die Qualität der Bilder stark verbessern.

Ein Teleobjektiv ist in der Regel sehr groß und schwer. Damit alle Aufnahmen gut gelingen sollten die Verbraucher zum speziellen Stativgewinde greifen.

Was müssen die Verbraucher vor der Kauf eines Teleobjektivs beachten?

Bevor die Verbraucher zu einem Produkt greifen, sollten sie bestimmte Kriterien beachten. Außerdem sollte man als Käufer bereits vor dem Kauf wissen, wie das Teleobjektiv eingesetzt werden soll.

Je besser man sich im Vorfeld informiert, desto geringer wird die Möglichkeit einen Fehlkauf zu machen.

Zoomobjektiv oder Festbrennweite?

Festbrennweite oder Zoomobjektiv? Gerade für Einsteiger ist diese Frage interessant. Während bei Zoomobjektiven die Möglichkeit gegeben ist, das mittels reinzoomen zu fotografierende Motiv näher heranzuholen, ist die Brennweite bei Festbrennweiten unveränderlich festgelegt. Hier kann nur durch Positionsänderung der Kamera der Bildausschnitt verändert werden.

Festbrennweiten – Lichtstärker und höherer Lerneffekt

Canon 50 mm Festbrennweite

Durch die Nutzung von Festbrennweiten ergeben sich völlig neue Möglichkeiten der Bildgestaltung und ein großer Lerneffekt. Aufgrund der „Einschränkung“ muss sich zwangsläufig stärker mit der Perspektive, dem Abstand sowie dem Blickwinkel beschäftigt werden. Da Zoomen nicht möglich ist, muss näher an das Motiv an das Motiv herangegangen oder sich eben weiter entfernt werden. Der fotografische Blick wird so intuitiver und schneller geschult, ebenso wie das Gefühl für einen guten Bildaufbau. Die meisten Einsatzmöglichkeiten bieten wohl Objektive mit einer Brennweite von 50 mm.

Ein weiterer Vorteil ist die oftmals lichtstärkere Blendenöffnung von maximal f1.8. Hiermit kann ein schönes Bokeh mit einer geringeren Schärfentiefe erreicht werden. Zudem ist die optische Auflösung besser, da bei Festbrennweiten weniger Linsen verbaut werden.

Im Endeffekt erweist sich die Anschaffung einer Festbrennweite oftmals als kostenintensiv da es nicht lange bei einem Objektiv bleiben wird. Wer mit Festbrennweite arbeiten möchte, wird langfristig mindestens zwei oder drei verschiedene Objektive benötigen. Zudem sind wirklich starke Objektive allgemein recht teuer.

Beispiel für eine beliebte Festbrennweite:

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Zoomobjektive – flexibler und Reise geeignet

Teleobjektiv bzw. Zoomobjektiv an einer Kamera

Ist man jedoch auf einen schnellen Wechsel zwischen unterschiedlichen Brennweiten angewiesen, wird zum Zoomobjektiv geraten. Denn die Flexibilität wird deutlich eingeschränkt, sobald der Abstand zum Motiv nicht selbst bestimmt werden kann, zum Beispiel in der Sportfotografie.

Hier ist das Motiv nicht kontrollierbar und bewegt sich schnell. Veränderbare Brennweiten sind hier durchaus von Vorteil und beim Zoomobjektiv werden mehrere Brennweiten in einem Objektiv vereint.

Auch bei Naturfotografie oder auf Reisen kann ein hochwertiges Zoomobjektiv sich als bessere Wahl erweisen, um ein vielseitiges Objektiv zu haben und nicht ständig zwischen verschiedenen Festbrennweiten (die außerdem alle transportiert werden wollen) wechseln zu müssen. Man gewinnt sowohl Zeit als auch Komfort.

Jedoch ist zu bedenken, dass ein Zoomobjektiv in der Regel und unhandlicher und auch schwerer ist, als ein Festbrennweitenobjektiv.

Was die Zoomleistung der Objektive betrifft, so machen sich starke Unterscheide bemerkbar. Inzwischen gibt es nicht nur Standardzooms die den drei- bis vierfachen Bereich an Brennweite besitzen, sondern auch sogenannte Superzooms, die teilweise einen Brennweitenbereich, der über dem zehnfachen liegt, abdecken.

Prinzipiell sollte beachtet werden, mit steigendem Brennweitenbereich, steigen auch die Kompromisse, welche eingegangen werden müssen.

Beispiel für eine beliebtes Zoomobjektiv:

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Fazit – Zoomobjektiv oder Festbrennweite

Mit Zoomobjektiven lassen sich oftmals bequemer Fotos machen, da der Bildausschnitt einfacher zu verändern ist. Wo Staub und Schmutz gehäuft vorhanden sind, bieten sie einen Vorteil, da das Objektiv nicht ständig gewechselt werden muss und die Kamera somit nicht verschmutzt.

Ist der Wunsch vorhanden sich Ernsthafter mit Fotografie auseinanderzusetzen, ist eine Festbrennweite aber irgendwann unabdinglich, selbst in der Naturfotografie, da sich durch den kleineren Aufnahmeabstand viele spannende Sichtweisen und Gestaltungsmöglichkeiten ergeben.

Im Endeffekt musst der beste Weg zwischen Abbildungseigenschaften, Abbildungsqualität und Flexibilität gefunden werden. Das Ergebnis muss nicht zwangsläufig für nur eine der beiden Optionen ausfallen. Eine Kombination kann durchaus sinnvoll sein.

Und die Vorliebe für eine Art von Objektiv kann nicht immer von technischen Daten abhängig gemacht werden. Viele Argumente werden von Mensch zu Mensch unterschiedlich betrachtet, da sie subjektiv sind.

Was ist ein Makro Objektiv?

Mit einem Makro Objektiv können auch sehr kleine Objekte präzise und genau aufgenommen werden. Dabei kann es sich zum Beispiel um einen schönen Schmetterling, einen Marienkäfer oder eine Libelle handeln. Gerade bei der Aufnahme von Insekten, Blüten und kleinen Objekten kann das Bild schnell unscharf werden.

Mit einem Makro Objektiv werden die Bilder in erstklassiger Qualität aufgenommen und wiedergegeben. Die Makrofotografie macht diverse Nahaufnahmen von diversen Objekten möglich.

Wenn die Nahaufnahmen noch besser gelingen sollen, dann werden Zwischenringe, Vorsatzlinsen oder Balgengeräte eingesetzt.

Über welche Eigenschaften und Funktionen verfügt ein Makro Objektiv?

Richtig gute Makro-Aufnahmen gelingen nur mit einem guten Makro-Objektiv

Das Makro Objektiv lässt sich in kleinen und großen Kameras einsetzen. Für diverse Nahaufnahmen kann auch eine einfache Spiegelreflexkamera verwendet werden. Mit dem passenden Objektiv und der richtigen Einstellungen lassen sich Blüten, Insekten und kleinere Gegenstände sehr gut erfassen.

Manche Kameras verfügen bereits über integrierte Makrofunktionen. Bei einer Spiegelreflexkamera lässt sich das spezielle Objektiv für Nahaufnahme sehr einfach einbauen. Der Einbau erfordert keine Fachkenntnisse und kann von jeder Person durchgeführt werden.

Mit diesem Objektiv werden kleine Dinge und Gegenstände genau erfasst und formatfüllend abgebildet. Im Handel werden verschiedene Makro-Objektive in diversen Ausführungen zum Verkauf angeboten.

Was sollten die Verbraucher beim Kauf eines Makro Objektives beachten?

Wenn die Verbraucher gerne Nahaufnahmen machen, dann sollten sie sich für ein gutes Makro Objektiv entscheiden. Mit der passenden Technologie und der richtigen Ausrüstung lassen sich diverse Objekte wie gewünscht erfassen. Wenn die Verbraucher nur ab und zu Nahaufnahmen machen wollen, dann können sie sich auch für ein günstiges Produkt entscheiden.

In diesem Fall könnten sogar der Einsatz einer Vorsatzlinse oder einem Zwischenring ausreichen. Vor allem Anfänger und Einsteiger sollten es zuerst mit einer Vorsatzlinse probieren. Dieser Artikel ist zum günstigen Preis im Handel erhältlich und muss nicht teuer erworben werden.

Wenn die Aufnahmen jedoch in regelmäßigen Abständen erfolgen und eine gute Qualität aufweisen sollen, dann kann sich der Kauf eines Makro Objektives lohnen. Da ein solches Produkt teuer ist, können die Verbraucher auch zu Zwischenringen greifen. Diese Zwischenringe kosten weniger Geld und lassen sich gut für Nahaufnahmen einsetzen.

Vor allem die Automatik-Zwischenringe kosten etwas mehr Geld als die normalen Zwischenringe, weisen jedoch eine bessere Qualität auf. Außerdem sind in diesen Produkten interessante Funktionen und Einstellungen enthalten.

In vielen Fachgeschäften sind auch spezielle Sets enthalten, mit denen die Nahaufnahmen sehr gut gelingen. Die Verbraucher können zu einem Set mit mehrere Größen greifen und damit tolle Ergebnisse erzielen. Diese Größen lassen sich flexibel austauschen und verwenden.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Makro Objektiv zu bieten?

Mit einem guten Makro Objektiv lassen sich diverse Nahaufnahmen schnell und einfach machen. Die Bilder weisen eine gute Qualität auf und können jederzeit gedruckt werden. Außerdem sind im Fachhandel diverse Produkte in unterschiedlichen Größen enthalten.

Die Verbraucher können das gewünschte Objektiv jederzeit auswählen und in die eigene Kamera einbauen. Die Handhabung ist einfach und die Anwendung der verschiedenen Funktionen lässt sich schnell erlernen. Auch der Einbau des Objektives lässt sich in wenigen Schritten durchführen.

Mit diesem Objektiv können jedoch nicht alle kleinen Objekte erfasst und fotografiert werden. Bei manchen Aufnahmen können die Bilder verschwimmen oder unscharf erscheinen. Die Verbraucher sollten darauf achten und bei Bedarf die richtige Fokussierung auswählen.

Mit der passenden Einstellung erscheinen die Aufnahmen wieder in guter Qualität. Auch das Schließen der Blende kann für sehr genaue Schärfe der Aufnahmen sorgen. Außerdem sollte auf eine ausreichende Beleuchtung geachtet werden.

Wenn das Objekt zu dunkel fotografiert wird, dann ist das Motiv nicht mehr auf dem Bild zu sehen. Es kann sich lohnen, das gewünschte Objekt mehrmals zu fotografieren, um eine gute Aufnahme zu erreichen.

Gerade Anfänger und Einsteiger sollten etwas Geduld mitbringen und viele Aufnahmen machen. Dabei sollten verschiedenen Einstellungen und Funktionen gewählt werden.

Makroaufnahme der Facettenaugen einer Fliege