10 wichtige Kameraeinstellungen für die Vogelfotografie

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Du möchtest mit der Vogelfotografie beginnen, bist dir aber nicht sicher, welche Kameraeinstellungen für die Vogelfotografie die besten sind?

In diesem Artikel erkläre ich dir alles. Ich verrate dir die besten Tipps zu Aufnahmemodi, Belichtungseinstellungen, Autofokuseinstellungen und vieles mehr – bewährte Methoden, die richtig gute Fotos praktisch garantieren.

Wenn du mit dem Lesen fertig bist, kennst du die besten Einstellungen für die Vogelfotografie und bist bereit, selbst scharfe, gut belichtete und atemberaubende Vogelbilder zu machen.

Also fangen wir am besten einfach mal an.

Fotografiere im RAW-Format für Fotos von höchster Qualität

Die erste Einstellung für die Vogelfotografie ist zugleich vielleicht auch die wichtigste Einstellung:

Fotografiere immer im RAW-Format.

Eine RAW-Datei enthält alle Daten, die dein Kamerasensor erfasst hat. Wenn du also im RAW-Format fotografierst, nutzt du die gesamte Kapazität des Sensors aus. Das JPEG-Format hingegen komprimiert die Daten, um die Dateigröße zu verringern. Außerdem nimmt die Kamera bereits erste Optimierungen vor. Und die müssen nicht immer so optimal sein. Mit anderen Worten: Ein Teil der Daten wird weggeworfen.

Das Fotografieren im RAW-Format (im Gegensatz zum JPEG-Format) bietet eine Reihe praktischer Vorteile:

  • Du kannst deine Weißabgleichseinstellungen in der Nachbearbeitungsphase auswählen.
  • Du kannst Details in den Schatten- und Lichterbereichen deiner Bilder wiederherstellen
  • Du hast maximale Flexibilität bei der Bearbeitung von Kontrast und Farbe

Wenn es dir mit der Vogelfotografie ernst ist, wenn du die bestmöglichen Fotos machen willst, dann stelle jetzt auf RAW um. Und wenn du RAW als zunächst eher abschreckend empfindest oder noch nicht bereit bist, RAW-Bilder zu bearbeiten, dann probiere doch RAW+JPEG, wodurch du sowohl qualitativ hochwertige RAW-Bilder als auch JPEGs erhältst, die du weitergeben kannst. Vielleicht für den Start der bessere Weg!

Vogelfotografie Im RAW-Format fotografieren
Fütterung bei den Haussperlingen

Verwende die Einstellung Automatischer Weißabgleich für die besten Farben

Auch die Lichtverhältnisse können zum Problem werden. Unter bestimmten Lichtverhältnissen werden deine Fotos unangenehm blau, unter anderen Lichtverhältnissen sehen sie komisch gelb aus. Dank des Weißabgleichs deiner Kamera kannst du diesen unerwünschten Farben entgegenwirken und so natürliche Fotos machen.

Der Weißabgleich hat allerdings ein Problem: Du musst ihn jedes Mal neu einstellen, wenn sich die Lichtverhältnisse ändern. Das ist schwierig, vor allem, wenn du Vögel fotografierst, die sich ja gern mal bewegen.

Zum Glück bietet deine Kamera eine tolle Lösung: Den automatischen Weißabgleich, auch AWB genannt.

Der automatische Weißabgleich erfordert keinerlei Eingaben von dir, sondern er passt sich automatisch an, wenn sich die Lichtverhältnisse ändern. Bei neueren Kameras leistet die AWB-Einstellung hervorragende Arbeit, wenn es darum geht, die Farben richtig einzustellen. Und wenn der automatische Weißabgleich doch mal daneben liegt, kannst du den Weißabgleich in der Nachbearbeitung auch komplett neu einstellen (wenn du im RAW-Format fotografierst!).

Noch ein Grund im RAW-Format zu fotografieren. Also stelle deine Kamera auf den automatischen Weißabgleich ein und korrigiere es bei Bedarf nachträglich in der Bildbearbeitung.

Automatischer Weißabgleich in der Vogelfotografie
Haussperling mit Nestbaumaterial

Verwende die Blendenpriorität oder die Zeitpriorität für die beste Belichtung

Einsteiger, nicht nur in der Vogelfotografie, stellen ihre Kameras auch oft auf den Automatikmodus ein. Das Problem dabei: Du hast keine Kontrolle über die Belichtung (d.h. die Helligkeit und die Tonwerte in deinen Bildern) und auch nicht über die wichtigsten Variablen wie Blende und Verschlusszeit.

Stelle deine Kamera stattdessen auf Blendenpriorität oder Verschlusspriorität ein – beide Modi sind einfach zu bedienen und bieten dir ausreichend Kontrolle, um tolle Ergebnisse zu liefern.

Ich würde dir empfehlen, dass du mit dem Modus Blendenpriorität (Av/A) fotografierst. Du gibst die Blende vor und die Kamera berechnet die passende Verschlusszeit. Beachte, dass deine Blende zwei Aspekte eines jeden Bildes beeinflusst:

  1. die Belichtung
  2. die Schärfentiefe (d.h. der Teil des Bildes, der scharf abgebildet wird)

Ich empfehle dir, eine Blende zwischen f/5,6 und f/8 einzustellen. So lässt du viel Licht herein, aber der Vogel bleibt auch von vorn bis hinten scharf (ein wichtiges Kriterium für ein gutes Vogelfoto!).

Sobald du die Blende eingestellt hast, wählt deine Kamera eine Verschlusszeit, um eine perfekte Belichtung zu erreichen. Diese Methode funktioniert in der Regel gut. Bei guten Lichtverhältnissen sollte die Verschlusszeit trotzdem kurz genug sein, um Bewegungsunschärfe zu vermeiden.

Die Ausnahme ist, wenn du bei schlechten Lichtverhältnissen fotografierst: Deine Kamera stellt eine zu lange Verschlusszeit ein, was zu unscharfen Vögeln führt.

Deshalb empfehle ich dir, in Situationen mit wenig Licht stattdessen den Modus Zeitpriorität (TV/S) zu verwenden. Damit kannst du die Verschlusszeit auswählen (z.B. bei viel Bewegung), während die Kamera die Blende auswählt, um eine perfekte Belichtung zu erreichen.

Blendenpriorität oder Zeitpriorität für die beste Belichtung
Grünfink auf Ast

Verwende die Auto-ISO-Einstellung für Fotos mit geringem Rauschen

Die ISO-Automatik kann, wenn sie richtig eingesetzt wird, eine Reihe von Problemen lösen.

Bei der Vogelfotografie brauchst du in der Regel kurze Verschlusszeiten, um das Geschehen einzufrieren – was höhere ISO-Werte erfordert. Höhere ISO-Werte, vor allem bei APS-C-Kameras, können jedoch zu starkem Rauschen führen. Deshalb stellen nicht nur Vogelfotografen oft einen niedrigen ISO-Wert ein und erhöhen ihn nur bei Bedarf.

Das funktioniert zwar technisch, aber es braucht Zeit, den ISO-Wert anzupassen, und während du mit deinen Einstellungen herumspielst, verpasst du oft tolle Aufnahmen. Deshalb empfehle ich eine einfache, dreistufige Alternative:

  1. Bestimme den maximal nutzbaren ISO-Wert deiner Kamera.
  2. Stelle deine Kamera auf Auto-ISO und Blendenpriorität ein.
  3. Lege den maximalen Auto-ISO-Wert deiner Kamera auf der Grundlage deiner Bestimmung aus Schritt 1 fest.

Auf diese Weise bleibt deine Kamera bei ihrer niedrigsten ISO-Einstellung und erhöht sie nur, wenn es nötig ist. Du musst dich nicht darum kümmern, den ISO-Wert mitten in der Aktion anzupassen, und auch wenn du Rauschen nicht immer vermeiden kannst, werden deine Bilder so scharf, gut belichtet und rauschfrei wie möglich sein.

(Was ist ein guter Richtwert für den maximalen ISO-Wert? Die High-ISO-Fähigkeiten werden immer besser, aber ISO 1600 ist eine gute APS-C-Einstellung, während ISO 3200 eine vernünftige Maximaleinstellung für das Vollformat ist).

Auto ISO in Kombination mit der minimalen Verschlusszeit verwenden

Bei vielen Kameras kannst du die minimale Verschlusszeit im Auto-ISO-Modus auswählen. Dadurch wird die Kamera angewiesen, den niedrigstmöglichen ISO-Wert zu verwenden, um die minimale Verschlusszeit zu erreichen. (Achte aber darauf, dass dein Kameramodus auf Blendenpriorität eingestellt ist!)

So bekommst du das Beste aus beiden Welten. Du kannst die minimale Verschlusszeit auf den niedrigsten Wert einstellen, der scharfe Fotos garantiert, und du kannst dich darauf verlassen, dass die ISO-Automatik alle Belichtungsprobleme löst. Wenn du z. B. die minimale Verschlusszeit auf 1/1000s einstellst, versucht die Kamera immer, den niedrigsten ISO-Wert zu wählen, um deine Anforderungen zu erfüllen (und gleichzeitig eine perfekte Belichtung zu erreichen).

Aber Achtung: Wenn die Szene nicht hell genug ist, um die gewünschte Verschlusszeit bei maximalem ISO-Wert zu erreichen, sinkt die Verschlusszeit unter den eingestellten Mindestwert. Behalte also die Verschlusszeit im Auge und überlege dir genau, ob du lieber auf die Verschlusszeit, die Blende oder den ISO-Wert verzichtest, wenn es schwierig wird.

Möwe im Flug fotografiert
Bild von Thanasis Papazacharias auf Pixabay

Verwende die Matrix- bzw. Mehrfeld-Messung für genaue Belichtungen

Das Messsystem deiner Kamera wertet das Motiv aus, um den für ein detailliertes Bild erforderlichen Belichtungswert zu ermitteln.

Indem du den Messmodus änderst, kannst du deiner Kamera sagen, dass sie bei der Messung bestimmte Teile des Motivs bevorzugen soll. Bei der Spotmessung wird zum Beispiel ein kleiner Kreis in der Mitte des Motivs verwendet, um die korrekte Belichtung zu bestimmen, während bei der mittenbetonten Messung der mittlere Teil des Motivs im Allgemeinen bevorzugt wird.

Es gibt die weit verbreitete Meinung, dass die Spotmessung am besten für die Vogelfotografie geeignet ist. Dem stimme ich nicht zu; sie hat zu viele Einschränkungen. Stattdessen empfehle ich dir, die Mehrfeld-Messung deiner Kamera (auch Matrixmessung genannt) zu verwenden. Bei dieser Art der Messung analysiert deine Kamera das gesamte Motiv und ermittelt mithilfe komplexer Algorithmen den richtigen Belichtungswert.

Nein, auch die Mehrfeld-Belichtungsmessung ist nicht perfekt. Aber sie ist intelligenter als andere Messmethoden, und wenn du sie zusammen mit der Belichtungskorrektur (die im nächsten Abschnitt besprochen wird) verwendest, kannst du gleichbleibend hervorragende Belichtungen erzielen.

Verwende die Belichtungskorrektur, um die Belichtung zu optimieren

Wenn du die Belichtungskorrektur noch nicht verwendest, solltest du jetzt damit anfangen.

Warum?

Mit der Belichtungskorrektur kannst du die Belichtung in beide Richtungen anpassen: Das Plus (+) bedeutet, dass deine Kamera das Bild absichtlich überbelichtet (heller macht), während das Minus (-) bedeutet, dass deine Kamera das Bild absichtlich unterbelichtet (dunkler macht).

Natürlich erhältst du mit der Mehrfeld-Belichtungsmessung in der Regel eine gute Belichtung, aber das Messsystem deiner Kamera basiert auf Algorithmen, die das Motiv als neutrales Grau darstellen. Und nicht alle Motive sollten grau aussehen. Reiher zum Beispiel sind weiß, während Krähen schwarz sind.

Belichtungskorrektur, um die Belichtung zu optimieren
schwarze Amsel auf Ast

An dieser Stelle kommt die Belichtungskompensation ins Spiel. Wenn dein Motiv sehr dunkel ist, solltest du eine negative Belichtungskorrektur vornehmen (damit deine Kamera nicht versucht, das Motiv zu „ergrauen“). Wenn dein Motiv sehr hell ist, solltest du eine positive Belichtungskorrektur wählen (um zu verhindern, dass deine Kamera die Szene „grau“ macht und ein zu dunkles Motiv aufnimmt).

Beginne also damit, die Belichtungskorrektur zu verwenden, um deine Vogelfotos zu verbessern. Du wirst sehen, dass du mit gelegentlichen Belichtungskorrekturen von +/- 1/3 Blendenstufen phänomenale Verbesserungen erzielen kannst!

Benutze das Histogramm

Jedes Mal, wenn du Fotos machst, solltest du auch das Histogramm überprüfen.

Das Histogramm ist eine einfache grafische Darstellung aller Farbtöne in der Szene. Es zeigt dir, ob dein Foto zu dunkel, zu hell oder genau richtig ist:

Histogramm schief nach rechts

Beachte, dass das Histogramm eine viel bessere Möglichkeit ist, die Belichtung zu beurteilen als der LCD-Monitor – denn die Helligkeit des LCD-Monitors und das Umgebungslicht können dir vorgaukeln, dass ein Foto unter- oder überbelichtet ist, während das Histogramm dir immer eine eindeutige Belichtungsmessung liefert.

Wenn die Grafik mehr auf der rechten Seite des Histogramms hängt (wie im obigen Beispiel), ist dein Bild in der Regel überbelichtet.

Ist das Histogramm nach links geneigt, wie in diesem Beispiel, ist dein Bild unterbelichtet:

Histogramm schief nach links

Du möchtest, dass das Histogramm eine Verteilung hat, die weder den linken Rand (Unterbelichtung) noch den rechten Rand (Überbelichtung) berührt. Auf diese Weise kannst du alle relevanten Details für eine perfekte Belichtung erfassen.

Erwarte aber nicht immer, dass das Histogramm wie eine harmonische Kurve aussieht. Stell dir einen Reiher vor, der vor einer Baumgruppe fliegt. Dein Histogramm wird wahrscheinlich zwei Säulen auf beiden Seiten des Diagramms haben: Eine Säule (nach links) würde die dunkleren Bereiche der Bäume anzeigen und die andere Säule (nach rechts) den hellen Reiher. Es ist kein perfekt gebogenes Histogramm, aber es ist eine perfekte Belichtung.

Aktiviere die Überbelichtungswarnung, um Clipping zu verhindern

Dies ist ein weiterer nützlicher und praktischer Einstellungs-Tipp für die Vogelfotografie. Der Highlight-Indikator, auch bekannt als Blinkies oder Überbelichtungswarnung, zeigt überbelichtete Bereiche in deinem Bild an. Wenn du Teile der Aufnahme überbelichtet hast, blinken sie dich bei der Wiedergabe buchstäblich an:

Überbelichtungswarnung bzw. Spitzlichter-Warnung
Spitzlichter-Warnung bei meiner Lumix FZ300

Wie ich bereits im vorherigen Abschnitt erklärt habe, ist es sehr schwierig, allein durch einen Blick auf den LCD-Monitor festzustellen, ob du ein Bild überbelichtet hast. Stattdessen solltest du dich auf das Histogramm verlassen – aber du solltest auch auf die Überbelichtungswarnung achten, um ganz sicher zu sein, dass du keine Lichter abgeschnitten hast.

(Manchmal ist es schwierig, nur anhand des Histogramms festzustellen, ob es überbelichtete Bereiche gibt. Das gilt vor allem dann, wenn es einen leicht überbelichteten Bereich gibt, und da kommen die Blinkies gerade recht).

Lerne, die AE/AF-Sperre oder die AF-ON-Taste zu verwenden

Eines der größten Probleme für Vogelfotografen ist der Wechsel zwischen dem AF-S (One-Shot AF) und dem AF-C (AI-Servo) Modus.

Der AF-S-Modus stellt die Schärfe ein, sobald der Auslöser halb heruntergedrückt wird, und das ist ideal für sitzende Vögel. Im Gegensatz dazu stellt der AF-C-Modus die Schärfe ständig neu ein, was für alle anderen Situationen ideal ist.

Was kannst du also tun?

Du stellst deine Kamera so ein, dass sie über die AF-ON-Taste den Back-Button-Fokus nutzt.

Das mag vielleicht zunächst verwirrend klingen, aber es ist eigentlich ganz einfach. Du entkoppelst einfach die Autofokusfunktion vom Auslöser. Wenn du also den Auslöser drückst, löst deine Kamera eine Aufnahme aus, und wenn du die AF-ON-Taste drückst, stellt deine Kamera den Autofokus scharf.

Auf diese Weise kannst du die ganze Zeit im AF-C-Modus fotografieren. Wenn dein Motiv unbeweglich ist, drückst du die AF-ON-Taste, um scharfzustellen, und lässt sie dann los. Die Schärfe wird gespeichert und du kannst nach Herzenslust auf den Auslöser drücken.

Und wenn sich dein Motiv bewegt, kannst du die AF-ON-Taste gedrückt halten, während du mit dem Auslöser schießt. Verstanden?

(Hinweis: Wenn du keine AF-ON-Taste hast, kannst du wahrscheinlich eine andere Taste für den gleichen Zweck konfigurieren).

Back-Button-Fokus Grünfink
Grünfink in Nahaufnahme

Zusammenfassung: Wichtige Kameraeinstellungen für die Vogelfotografie

Die richtigen Einstellungen für die Vogelfotografie zu finden, mag schwierig erscheinen, muss es aber nicht.

Oben habe ich dir die 10 wichtigsten Einstellungen vorgestellt. Wenn du sie zu einem Teil deiner täglichen Vogelfotografie machst, wirst du eine drastische Verbesserung deiner Bilder sehen.

3 Kommentare

  1. Hallo an alle die diesen Beitrag lesen. Bei der Tier Fotos ist es sehr wichtig die Fluchtdistans der Tiere ungefähr zu kennen die ich ablichten will. Desweiteren habe ich die persönliche Erfahrung mit der FZ330/200, wenn man diese im Brennweiten Bereich zwischen 200 und 600mm einsetzt ist es sehr gut die Punktmessung auszuwählen. Bei ausgekappten Monitor ist die Verfolgung von Insekten bis Vögel sehr viel leichter, ob aus der freien Hand oder vom Stativ.

    1. Hallo,

      da hast du natürlich absolut recht. Ich fotografiere ja sehr häufig mit meiner Nikon P900, da kann ich noch einiges mehr Abstand halten und bekomme die Vögel trotzdem formatfüllend auf das Bild.

      Das mit dem ausgeklappten Display muss ich echt mal probieren, da ich bisher eigentlich meist den Sucher benutze. Danke für den Tipp.

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