Das Must-Have Fotografenzubehör für Einsteiger

Wenn du gerade erst in die spannende Welt der Fotografie einsteigst, bist du sicherlich auf der Suche nach dem richtigen Zubehör, um deine Fotos auf das nächste Level zu bringen. Keine Sorge, ich bin hier, um dir dabei zu helfen! In diesem Blogpost zeige ich dir das Must-Have Fotografenzubehör für Einsteiger – von Objektiven über Stativ bis hin zu nützlichen Filtern.

Lass uns gemeinsam entdecken, welches Equipment du unbedingt in deiner Kameratasche haben solltest und wie es deine Aufnahmen verbessern kann. Los geht’s!

Kameraausrüstung: Was Du wirklich brauchst

Kamera Lumix G9

Wenn du deine Begeisterung für die Fotografie entdeckt hast und bereit bist, in diese faszinierende Welt einzutauchen, führt kein Weg an einer soliden Kameraausrüstung vorbei. Aber keine Sorge, du musst nicht gleich ein Vermögen ausgeben. Für den Start reicht eine zuverlässige Einsteiger-DSLR oder Systemkamera, die dir nicht nur automatische, sondern auch manuelle Einstellmöglichkeiten bietet. Damit behältst du die Kontrolle über Blende, Belichtungszeit und ISO und lernst die Grundlagen der Fotografie von der Pike auf.

Die Akkulaufzeit und die Qualität des Bildsensors sind zwei weitere Punkte, die du im Blick behalten solltest. Ein Ersatzakku oder sogar zwei sind Gold wert, wenn du unterwegs bist und keine Steckdose in Sicht ist. So entgeht dir mit Sicherheit kein Fotomoment. Bedenke auch, dass ein größerer Sensor oft eine bessere Bildqualität, vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen, liefert.

Zu guter Letzt darf das Thema Ergonomie nicht unterschätzt werden. Die Kamera soll wie angegossen in deiner Hand liegen. Bedenke, dass du sie vielleicht Stunden halten wirst – da zahlt sich ein gutes Handling aus. Leicht zugängliche Bedienelemente und ein intuitives Menü helfen dir, dich voll und ganz auf dein Motiv konzentrieren zu können. Mit dieser Grundausstattung bist du bestens gewappnet, deine Reise in die Welt der Fotografie mit Freude und Erfolg anzutreten.

Objektive: Welche und warum

Die Wahl des Objektivs kann genauso wichtig sein wie die Kamera selbst, denn sie definiert, wie du deine Welt festhältst. Für den Start ist ein Kit-Objektiv, das meistens beim Kauf einer Kamera dabei ist, völlig ausreichend. Diese Allrounder haben häufig einen Brennweitenbereich, der dir erlaubt, eine Vielzahl von Szenen von Porträts bis hin zu Landschaften abzudecken. Doch schnell wirst du feststellen, dass es eine Welt weiterer Möglichkeiten gibt.

Ein 50mm-Objektiv, oft als „Nifty Fifty“ bezeichnet, sollte als nächstes auf deiner Liste stehen. Es ist preisgünstig und bietet dir eine hervorragende Bildqualität mit einer Blende, die weit genug für das Spielen mit geringer Schärfentiefe und das Fotografieren bei schwachem Licht öffnet. Es simuliert in etwa das, was das menschliche Auge sieht, was es zu einer großartigen Linse für Alltagsfotos und Porträts macht.

Wenn du an der Makrofotografie interessiert bist oder einfach in der Lage sein möchtest, kleine Details großartig einzufangen, wäre ein Makroobjektiv der nächste Schritt. Sie erlauben es dir, deinem Motiv super nah zu kommen und es mit erstaunlicher Detailtreue abzulichten.

Und falls dich Landschaften und Stadtszenen begeistern, solltest du einen Blick auf Weitwinkelobjektive werfen. Sie erfassen mehr vom Sujet und geben dir die Möglichkeit, weite Räume und beeindruckende Himmelslandschaften festzuhalten, ohne zurückweichen zu müssen.

Vergiss aber nicht, Bewertungen zu lesen und dich über die Kompatibilität mit deiner Kamera zu informieren, bevor du dein hart verdientes Geld investierst. Ein solides Basis-Set an Objektiven wird deine fotografischen Fähigkeiten erweitern und dir ermöglichen, deine Visionen in beeindruckende Bilder zu verwandeln.

Speichermedien: Nie wieder ohne Fotos dastehen

Speicherkarten für die Kamera

Stell dir vor, du bist draußen, die perfekte Szene bietet sich dir, und genau in diesem Moment zeigt dir deine Kamera an, dass der Speicher voll ist. Um diese Frustration zu vermeiden, ist es wichtig, in gute Speichermedien zu investieren und immer Ersatz dabei zu haben. Beginne mit dem Kauf hochwertiger Speicherkarten. Achte darauf, dass sie genug Kapazität haben, um all deine Bilder und Videos zu speichern, und schnell genug sind, um auch bei Serienbildaufnahmen oder hohen Videoauflösungen nicht in die Knie zu gehen.

Das Zauberwort heißt hier ‚Speicherkartenklassen‘. Schau nach Karten mit Class 10 oder UHS (Ultra High Speed) I und II für schnelle Datenübertragungsraten. Diese kleinen Details können einen großen Unterschied bei der Aufnahme machen, vor allem wenn du in RAW formatierst, was deine Dateien deutlich größer macht.

Es lohnt sich auch, in mehrere Karten mit etwas kleineren Speicherkapazitäten zu investieren, anstatt alles auf eine große Karte zu setzen. Sollte eine Karte einmal ausfallen oder verloren gehen, verlierst du nicht gleich all deine Fotos. Und ein Tipp am Rande: Bewahre die Karten in einem speziellen Etui auf, um sie vor Beschädigung und Verlust zu schützen.

Für zusätzliche Sicherheit sorge mit einem externen Festplattenlaufwerk oder SSD für Backups deiner Bilder. Es ermöglicht nicht nur, dein Archiv regelmäßig zu sichern, sondern auch mehr Platz auf deinem Computer zu schaffen. Und falls du oft unterwegs bist, wäre eine robuste, tragbare Lösung ideal. So kannst du jederzeit und überall Sicherungen erstellen und Deine Bilder bearbeiten.

Mit der richtigen Planung und den passenden Speichermedien bist du immer bereit, deine fotografischen Meisterwerke festzuhalten, ohne jemals wieder einen wichtigen Moment zu verpassen.

Taschen und Tragesysteme: Bequem unterwegs

Sobald du deine Kamera und das zugehörige Zubehör parat hast, ist es an der Zeit, über eine sichere und bequeme Tragelösung nachzudenken. Hier kommen Taschen und Tragesysteme ins Spiel. Eine gut durchdachte Fototasche schützt nicht nur deine Ausrüstung vor Stößen und Wettereinflüssen, sondern hilft dir auch dabei, alles Notwendige griffbereit zu haben. Denke beim Kauf einer Kameratasche unbedingt an ausreichend Schutz durch Polsterung und stalldichte Fächer.

Du hast die Wahl zwischen verschiedenen Stilen – vom Rucksack über die Schultertasche bis hin zum Sling-Bag. Rucksäcke bieten meistens mehr Stauraum und eignen sich hervorragend für längere Touren oder wenn du zusätzliches Equipment wie Objektive, vielleicht ein Stativ und persönliche Gegenstände mitnehmen möchtest. Achte hier auf ergonomische Gurte und eine gute Gewichtsverteilung, um deinen Rücken zu schonen.

Solltest du es lieber kompakt mögen oder nur das Nötigste dabeihaben wollen, könnte eine Schultertasche oder ein Sling-Bag die bessere Wahl sein. Diese Tragesysteme ermöglichen schnellen Zugriff auf deine Kamera, was besonders in Situationen, in denen es auf jede Sekunde ankommt, von unschätzbarem Wert sein kann.

Für die ultimative Bewegungsfreiheit gibt es auch noch Tragegurte und Holstersysteme, die es dir erlauben, deine Kamera direkt am Körper zu tragen. Damit ist deine Kamera immer einsatzbereit, während deine Hände frei bleiben.

Egal, für welches Tragesystem du dich entscheidest, wichtig ist, dass es zu deinem Fotografierstil und dem Typ von Ausflügen passt, die du unternimmst. Komfort, Zugänglichkeit und Schutz – wenn du diese drei Schlüsselkomponenten berücksichtigst, wirst du eine Tasche oder ein Tragesystem finden, das wie für dich gemacht ist und dir das Leben als Fotograf leichter macht.

Stative: Für festen Stand und scharfe Bilder

Ein gutes Stativ kann der beste Freund eines Fotografen sein, besonders wenn du lange Belichtungszeiten verwendest oder einfach sicherstellen möchtest, dass deine Bilder so scharf wie möglich sind. Als Einsteiger musst du nicht das teuerste Modell wählen; es gibt viele erschwingliche Optionen, die stabil genug sind, um mit deiner Kamera und deinen Objektiven zu arbeiten.

Beim Stativkauf solltest du auf die Tragfähigkeit achten – dein Stativ muss schwer genug sein, um deine Kamera und das schwerste Objektiv, das du besitzt, sicher zu halten. Außerdem ist die Maximalhöhe wichtig, damit du nicht gebückt stehen musst, wenn du durch den Sucher schaust. Bedenke auch, dass ein Stativ mit verstellbaren Beinen und Füßen dir hilft, auf unebenem Untergrund einen festen Stand zu finden.

Ein weiterer Aspekt, der oft übersehen wird, ist der Kopf des Stativs. Ein Kugelkopf zum Beispiel ermöglicht dir eine schnelle und flexible Ausrichtung der Kamera, während ein Drei-Wege-Neiger präzisere Einstellungen erlaubt, die besonders bei Porträts und Landschaftsfotografie nützlich sind.

Wenn du viel reist, ist es eine Überlegung wert, ein leichtes und kompaktes Reisestativ anzuschaffen, das einfach im Gepäck verstaut werden kann. Manche Modelle lassen sich sogar so klein zusammenklappen, dass sie in einen Rucksack passen. Und denke daran: Ein Stativ ist nur dann nützlich, wenn du es dabei hast. Also wähle eines, das du wirklich verwenden willst.

Mit dem richtigen Stativ bist du in der Lage, in fast jeder Situation scharfe Fotos zu machen und kannst dich sogar an fortgeschrittenen Techniken wie HDR-Aufnahmen oder Zeitraffern versuchen. Deine Fotografie wird davon nur profitieren.

Filtersysteme: Das A und O für beeindruckende Farben und Effekte

ND-Filter bzw. Graufilter gehört zum Fotografenzubehör

Die Welt der Fotofilter mag auf den ersten Blick einschüchternd wirken, doch sie sind ein echtes Wundermittel, um deinen Bildern das gewisse Etwas zu verleihen. UV-Filter zum Beispiel schützen nicht nur dein Objektiv vor Kratzern und Staub, sondern können auch die Bildqualität verbessern, indem sie den Dunst aus der Luft nehmen und deinen Fotos so mehr Klarheit geben. Polarisationsfilter hingegen sind wahre Helfer, wenn es darum geht, die Farbsättigung zu steigern, Reflexionen zu reduzieren und den Himmel dramatisch blau erscheinen zu lassen.

Es lohnt sich auch, in einen Satz von Neutraldichtefiltern (ND-Filter) zu investieren. Sie erlauben es dir, längere Belichtungszeiten zu verwenden, selbst bei hellem Tageslicht, was ideal ist, um das seidige Aussehen von fließendem Wasser zu erfassen oder Bewegungsunschärfe zu kreieren. Wenn du zum Beispiel Wolken in ihrer Bewegung festhalten willst oder Menschenmengen in einer belebten Stadt verschwimmen lassen möchtest, dann ist ein ND-Filter unerlässlich.

Für all diejenigen, die Gradationsfilter ausprobieren möchten, gibt es gute Nachrichten: Sie ermöglichen es dir, die Belichtung für unterschiedliche Bereiche deines Bildes anzupassen, wie zum Beispiel einen helleren Himmel gegenüber einer dunkleren Landschaft. Dies ist besonders nützlich bei Sonnenauf- oder -untergängen, wenn die Lichtverhältnisse oft schwierig sind.

Beim Kauf von Fotofiltern solltest du auf Qualität achten und sicherstellen, dass sie mit dem Durchmesser deiner Objektivlinsen kompatibel sind. Ein Filterschubladensystem kann zudem eine lohnende Anschaffung sein, da es dir erlaubt, Filter schnell und unkompliziert zu wechseln.

Mit diesen Filtern in deiner Fototasche hast du eine leistungsstarke Werkzeugpalette zur Hand, die dir mehr kreativen Spielraum gibt und dazu beiträgt, dass du stolz auf deine Bilder sein kannst – und das ist doch das, worum es in der Fotografie geht.

Blitzgeräte und Beleuchtung: Licht ins Dunkle bringen

Die richtige Beleuchtung kann aus einem guten Bild ein großartiges machen. Auch wenn die Kamera eingebaute Blitzlichter hat, werden diese deinen Anforderungen nicht immer gerecht. Ein externes Blitzgerät bietet dir mehr Leistung und Flexibilität. Es ermöglicht dir nicht nur, in dunkleren Umgebungen zu fotografieren, sondern auch Schatten aufzuhellen und Details hervorzuheben.

Ein entscheidender Vorteil externer Blitzgeräte ist die Möglichkeit der indirekten Beleuchtung. Du kannst den Blitz zum Beispiel gegen Decken oder Wände richten, um weicheres und natürlicher wirkendes Licht zu erzeugen. So lassen sich harte Schatten vermeiden, die direkt vom Blitzlicht verursacht werden. Darüber hinaus bieten viele Blitzgeräte die Möglichkeit, die Intensität des Lichts anzupassen, was dir weitere kreative Kontrolle gibt.

Für Bilder, die eine gleichmäßige Ausleuchtung erfordern, etwa bei Porträtaufnahmen, könntest du auch in ein Ringlicht investieren. Durch die kreisförmige Anordnung der Beleuchtung rund um die Linse erhältst du ein nahezu schattenfreies Licht, das besonders für Beauty-Shots vorteilhaft ist.

Bei der Outdoor-Fotografie oder für größere Szenen könnte ein tragbarer Blitz mit Batteriebetrieb die beste Wahl sein. Viele dieser mobilen Blitzgeräte sind leistungsstark genug, um auch bei Tageslicht einen Unterschied zu machen und bieten oft die Möglichkeit, weiteres Zubehör wie Softboxen oder Reflexschirme anzuschließen, um das Licht zu formen und zu steuern.

Ein weiterer Tipp ist die Verwendung von Diffusoren oder Reflektoren. Mit ihrer Hilfe kannst du das Licht weicher machen und aufhellen, was zu natürlicher aussehenden Fotografien führt. Die Kombination eines guten Blitzgeräts und der richtigen Lichtformer eröffnet dir zahlreiche Möglichkeiten, um deine Bilder genau so zu beleuchten, wie du es möchtest. So bist du für jede Lichtsituation gewappnet und kannst die Stimmung deiner Bilder aktiv gestalten.

Reinigungs- und Pflegezubehör: Deine Ausrüstung im Top-Zustand

Damit deine Kamera und Objektive immer die bestmöglichen Bilder liefern, ist es entscheidend, sie sauber und gepflegt zu halten. Schmutz, Staub und Fingerabdrücke sind die Feinde klarer Fotos. Daher solltest du ein Basis-Reinigungsset besitzen, das aus einigen wichtigen Utensilien besteht.

Zuverlässige Blasebälge sollten zu deiner Grundausstattung zählen. Sie pusten Staub von deiner Linse und dem Kamerasensor weg, ohne dabei die empfindlichen Oberflächen zu berühren. Wenn jedoch ein hartnäckiger Fleck nicht weichen will, dann helfen dir spezielle, fusselfreie Reinigungstücher in Kombination mit ein paar Tropfen Reinigungsflüssigkeit. Damit kannst du Fingerabdrücke und Flecken vorsichtig entfernen.

Es gibt Situationen, in denen du vielleicht auch das Innere deiner Kamera säubern musst. Hierfür eignet sich ein Sensorreinigungs-Kit. Eine ruhige Hand und etwas Übung sind nötig, aber wenn du den Anweisungen folgst, kannst du deine Bildqualität vor störenden Flecken bewahren.

Vergiss auch nicht das Äußere deiner Kamera. Ein weicher Pinsel oder Mikrofasertuch kann helfen, Staub und Schmutz von den Kameragehäusen zu entfernen. Sei besonders behutsam am Kameragehäuse und den Anschlüssen – hier kann Staub zu ernsthaften Problemen führen, wenn er ins Innere gelangt.

Nicht zu vergessen ist der Schutz deiner Objektive. Objektivdeckel sind ein einfaches, aber effektives Mittel, um sie vor Kratzern und Staub zu schützen, wenn sie nicht in Gebrauch sind. Zudem kann ein UV-Filter dauerhaft auf deinen Objektiven bleiben und nicht nur vor UV-Strahlen schützen, sondern auch vor möglichen Beschädigungen.

Mit der richtigen Reinigungs- und Pflegeausrüstung kannst du dafür sorgen, dass deine Kamera und Objektive in tadellosem Zustand bleiben. Dies gewährleistet nicht nur, dass deine Ausrüstung einen höheren Wiederverkaufswert behält, sondern sorgt auch dafür, dass du immer bereit bist, das perfekte Foto zu schießen.

Softwares und Apps: Digital nachbearbeiten mit Köpfchen

Sobald du deine Fotos geschossen hast, öffnet sich die Tür zur digitalen Dunkelkammer: der Bildbearbeitung. Hier kannst du Korrekturen vornehmen, Farben anpassen und deine Bilder zum Leben erwecken. Ein Muss für jeden Fotografen ist ein leistungsfähiges Bearbeitungsprogramm. Adobe Lightroom ist bei vielen beliebt, dank seiner intuitiven Bedienoberfläche und den umfangreichen Funktionen zur Fotoorganisation und -entwicklung. Doch es gibt auch andere, teilweise kostenfreie Alternativen wie GIMP oder Darktable, die viele professionelle Werkzeuge bieten.

Besonders als Einsteiger wirst du eine Software schätzen, die nicht nur vielseitig, sondern auch benutzerfreundlich ist. Viele Programme bieten voreingestellte Filter oder „Presets“, die es dir ermöglichen, schnell professionell aussehende Ergebnisse zu erzielen. Solche Filter können hilfreich sein, um einen bestimmten Look zu kreieren oder um einfach zu sehen, welche Effekte möglich sind.

Natürlich gibt es neben der Desktop-Software auch zahlreiche Apps für Smartphones und Tablets, die dir erlauben, deine Bilder auch unterwegs zu bearbeiten. Apps wie Snapseed oder VSCO sind leistungsstark und bieten eine Vielzahl von Werkzeugen, um deine Fotos direkt auf deinem mobilen Gerät zu verbessern.

Während der Bildbearbeitung solltest du darauf achten, die Originale immer zu behalten. Bearbeite Kopien und speichere deine Arbeit in einem nicht-destruktiven Dateiformat, um später eventuelle Änderungen rückgängig machen oder andere Bearbeitungsoptionen ausprobieren zu können.

Mit den richtigen Softwares und Apps ausgestattet, kannst du das volle Potential deiner Bilder ausschöpfen und ihnen deinen persönlichen Stempel aufdrücken. Die Nachbearbeitung ist ein kreativer Prozess, der Übung erfordert, also scheue dich nicht davor, zu experimentieren und zu lernen. Deine Fotografie wird davon nur profitieren.

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Weiterbildungsressourcen: Bücher, Kurse und Workshops

Dein fotografisches Können zu schärfen bedeutet nicht nur, die richtige Ausrüstung zu haben, sondern auch dein Wissen und deine Fähigkeiten stetig zu erweitern. Fotografiebücher sind Klassiker der Weiterbildung. Sie bieten Dir nicht nur diverse Techniken und Tipps zur Fotografie, sondern auch Inspiration durch die Werke anderer Fotografen. Ob Grundlagen der Komposition, die Kunst der Porträtfotografie oder anspruchsvolle Lichtsetzung – für jedes Interesse gibt es passende Literatur.

Online gibt es heutzutage eine Fülle von Lernmaterialien. Dort findest du Kurse für jedes Skill-Level und jede Interessensrichtung – viele davon sogar kostenfrei. Plattformen wie Udemy, Coursera oder YouTube bieten dir unzählige Video-Tutorials, wo Profis ihre Geheimnisse und besten Praktiken teilen. Ob in themenfokussierten Sessions oder umfangreichen Online-Workshops, das Lernen an deinem eigenen Tempo und nach deinem eigenen Zeitplan macht es so wertvoll.

Wenn du jedoch den direkten Austausch und die praktische Erfahrung bevorzugst, könnte ein Workshop oder ein Fotokurs vor Ort die bessere Wahl für dich sein. Hier profitierst du nicht nur vom Fachwissen der Kursleiter, sondern auch von der Interaktion mit Mitlernenden. Der persönliche Kontakt und das direkte Feedback auf deine Bilder sind oft unbezahlbar und fördern dein Verständnis sowie deine Kreativität.

Vergiss auch Networking nicht. Tritt Fotografiegruppen bei oder besuche lokale Meetups, um dich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Der Dialog mit Anderen kann nicht nur motivierend wirken, sondern bietet auch die Möglichkeit, aus den Erfahrungen und dem Feedback anderer Fotobegeisterten zu lernen.

Die Möglichkeiten zur Weiterbildung in der Fotografie sind so vielfältig wie die Techniken selbst, und das Schöne ist, du kannst das Lernen gestalten, wie es für dich am besten passt. Bücher, Kurse und Workshops sind Werkzeuge, die dich auf deinem fotografischen Weg begleiten und dir helfen, deine Visionen zu verwirklichen.

Abschlussworte: Was jetzt wichtig ist

Wenn du deine Reise in die Welt der Fotografie gerade erst beginnst, ist es entscheidend, nicht nur die richtige Kamera, sondern auch das passende Zubehör zur Hand zu haben. Das sorgfältig ausgewählte Zubehör ergänzt deine Kamera und hilft dir, deine Fähigkeiten zu erweitern und die Qualität deiner Fotos zu steigern. Gute Speichermedien sorgen dafür, dass du immer bereit bist, besondere Momente festzuhalten, während robuste Taschen und Tragesysteme deinem wertvollen Equipment Schutz bieten und gleichzeitig Komfort garantieren.

Ein solides Stativ ist unverzichtbar, um scharfe und verwacklungsfreie Bilder zu erzielen, und ein externer Blitz eröffnet dir neue Möglichkeiten in Sachen Belichtung und kann deine Fotos buchstäblich in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Darüber hinaus können Filter deine Bilder auf das nächste Level heben, indem sie Farbsättigung verbessern und unerwünschte Reflexionen vermindern.

Um deine Ausrüstung in Schuss zu halten und die Qualität deiner Bilder sicherzustellen, sind Reinigungs- und Pflegezubehör unabdingbar. Außerdem ermöglichen dir moderne Softwares und Apps, deine Bilder nach deinen Vorstellungen zu bearbeiten und zu perfektionieren. Und schließlich ist die Investition in Weiterbildung – sei es durch Bücher, Online-Kurse oder Workshops – essenziell, um dein Handwerk zu verfeinern und kreativ zu wachsen.

Vergiss nicht, dass es beim Fotografieren nicht allein um die Ausrüstung geht, sondern vielmehr darum, deinen eigenen Stil zu entwickeln und die Welt durch deine Linse zu interpretieren. Das Zubehör ist ein Werkzeug, das dir dabei hilft, aber die wahre Essenz liegt in deiner Kreativität und deinem Auge fürs Detail. Bleib neugierig, experimentierfreudig und offen für Neues, dann wird die Welt der Fotografie dich mit unvergesslichen Bildern und Erlebnissen belohnen.

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