Ashampoo Photos: Intuitive Fotoverwaltung ausprobiert

Heute möchte ich euch eine Software vorstellen, die mich in letzter Zeit wirklich beeindruckt hat: Ashampoo Photos. Hast du jemals das Gefühl gehabt, in deinen unzähligen Fotosammlungen den Überblick zu verlieren? Oder wolltest du einfach eine intuitive und leistungsstarke Fotoverwaltungssoftware, die nicht nur kostenlos, sondern auch smart in ihren Funktionen ist?

Dann könnte Ashampoo Photos genau das Richtige für dich sein! Begleite mich auf dieser Entdeckungsreise und finde heraus, was dieses spannende Tool zu bieten hat.

Hauptmerkmale von Ashampoo Photos

Ashampoo Photos Box

Wenn es um Fotoverwaltungssoftware geht, gibt es viele Optionen auf dem Markt. Aber was macht Ashampoo Photos so besonders? Lass mich dir die herausragenden Merkmale vorstellen, die mich überzeugt haben:

  • Intuitive Fotoverwaltung: Mit Ashampoo Photos fühlte ich mich sofort zu Hause. Das Programm bietet eine maximale Übersicht, selbst wenn du, so wie ich, Tausende von Fotos hast. Es macht das Durchstöbern und Organisieren von umfangreichen Fotosammlungen zum Kinderspiel.
  • Smart-Alben: Dies ist eines meiner Lieblingsfeatures. Stell dir vor, du könntest Alben automatisch basierend auf Bewertungen, Schlagwörtern oder Orten erstellen lassen. Genau das macht Ashampoo Photos! Es hat mir geholfen, meine Fotos effizienter zu organisieren und das gewünschte Bild in Sekundenschnelle zu finden.
  • Unterstützte Formate und Kompatibilität: Egal ob JPEG, PNG oder RAW – Ashampoo Photos hat mich nicht im Stich gelassen. Und das Beste daran? Es ist nicht nur für den PC geeignet, sondern auch mit Systemfotos von Apple & Android kompatibel. Eine echte Erleichterung für jemanden wie mich, der verschiedene Geräte nutzt.
  • Suchfunktion: Wie oft hast du lange nach einem bestimmten Foto gesucht? Mit der intuitiven Suche von Ashampoo Photos kannst du Fotos nach Bewertung, Schlagwörtern, Orten und sogar Zeiträumen finden. Ein echter Lebensretter für mich!
  • Metadatenverwaltung: Für die Fotoprofis da draußen, so wie ich es manchmal bin, ist die Metadatenverwaltung ein Traum. Das Programm ermöglicht es, Metadaten sicher zu bearbeiten und die Vorteile von Smart-Alben voll auszuschöpfen.

Ich hoffe, diese Hauptmerkmale geben dir einen ersten Eindruck davon, warum ich so begeistert von Ashampoo Photos bin.

Vorteile von Ashampoo Photos

Fotoverwaltung mit Ashampoo Photos

Nachdem ich dir die Hauptmerkmale von Ashampoo Photos vorgestellt habe, möchte ich nun tiefer in die Vorteile eintauchen, die mich persönlich überzeugt haben:

  • Leistungsstark und sicher: Eines der ersten Dinge, die mir aufgefallen sind, ist die beeindruckende Performance von Ashampoo Photos. Selbst bei meiner riesigen Fotobibliothek gab es keine Verzögerungen. Und was die Sicherheit angeht? Das Programm behandelt die Metadaten meiner Bilder mit größter Sorgfalt. Es ist beruhigend zu wissen, dass unbekannte Metadaten bei jeglichen Änderungen unverändert erhalten bleiben.
  • Organisation und Übersicht: Ich gebe zu, über die Jahre habe ich Fotos auf verschiedenen Geräten und sogar in der Cloud gesammelt. Ashampoo Photos hat es mir ermöglicht, all diese Dateien in einem einzigen Programm zu vereinen. Durch das Tagging und die Bewertungen konnte ich meinen Bildern wichtige Zusatzinformationen hinzufügen, was die Organisation erheblich erleichtert hat.
  • Flexibilität: Dieser Punkt hat mich wirklich beeindruckt. Ashampoo Photos übernimmt nicht nur meine bestehende Organisationsstruktur, sondern bietet mir auch maximale Übersicht. Die automatisch erstellten Smart-Alben sind ein geniales Werkzeug, um den Überblick zu behalten. Und das Tolle ist, dass meine Fotos an ihrem ursprünglichen Ort bleiben. Das bedeutet, ich kann meine Bilder mit externen Tools bearbeiten, und jegliche Änderungen werden automatisch im Programm erkannt.

Für mich sind diese Vorteile ein echter Game-Changer. Ashampoo Photos hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern in vielen Bereichen übertroffen. Wenn du nach einer Fotoverwaltungssoftware suchst, die sowohl leistungsstark als auch benutzerfreundlich ist, kann ich dir Ashampoo Photos wärmstens empfehlen.

Plattformübergreifende Unterstützung

Eines der Dinge, die mich bei vielen Programmen oft frustrieren, ist die eingeschränkte Plattformunterstützung. Wie oft habe ich eine tolle App auf meinem PC gefunden, nur um festzustellen, dass sie nicht auf meinem Smartphone verfügbar ist? Mit Ashampoo Photos habe ich solche Probleme nicht:

  • Vielseitige Gerätekompatibilität: Egal ob ich an meinem Windows-PC arbeite, unterwegs mit meinem Android-Smartphone Fotos mache oder auf meinem iPad in Erinnerungen schwelge – Ashampoo Photos ist immer für mich da. Es ist beeindruckend, wie nahtlos die Software auf Windows, Android, iOS und sogar macOS funktioniert.
  • Integration mit Cloud-Speicherdiensten: In der heutigen Zeit speichere ich viele meiner Fotos in der Cloud, sei es OneDrive oder Dropbox. Ashampoo Photos hat das erkannt und bietet eine nahtlose Integration mit diesen Diensten. Das bedeutet, dass ich nicht ständig zwischen verschiedenen Apps wechseln muss, um auf all meine Fotos zuzugreifen.
  • Ständige Weiterentwicklung: Was mir besonders gefällt, ist, dass Ashampoo Photos nicht stillsteht. Die Entwickler sind ständig dabei, die Software zu verbessern und sie auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Und das Beste? Als Benutzer kann ich aktiv Feedback geben und so die Zukunft der Software mitgestalten.

Für mich ist diese plattformübergreifende Unterstützung ein absolutes Highlight. Es gibt mir das Gefühl, dass Ashampoo Photos wirklich für den modernen Nutzer entwickelt wurde, der verschiedene Geräte verwendet und seine Fotos an verschiedenen Orten speichert. Es ist so erfrischend, eine Software zu haben, die sich an meinen Lebensstil anpasst und nicht umgekehrt.

Community und Weiterentwicklung

Bei der Nutzung von Ashampoo Photos sind mir einige Aspekte in Bezug auf die Community und die Weiterentwicklung der Software aufgefallen:

  • Aktive Community: Ashampoo Photos verfügt über eine Community-Plattform, auf der Nutzer Fragen stellen, Ideen austauschen und Feedback geben können. Es ist interessant zu beobachten, wie Nutzer und Entwickler hier interagieren, auch wenn nicht immer alle Vorschläge umgesetzt werden.
  • Offenes Feedback-Forum: Das Programm bietet ein Feedback-Forum, in dem Nutzer ihre Gedanken und Vorschläge teilen können. Während einige Ideen Beachtung finden, bleiben andere möglicherweise unbeantwortet oder werden nicht in zukünftigen Updates berücksichtigt.
  • Weiterentwicklung: Ashampoo Photos erhält regelmäßige Updates. Es ist erkennbar, dass das Unternehmen versucht, die Software weiterzuentwickeln, wobei nicht immer klar ist, inwieweit das Nutzerfeedback in diese Entwicklungen einfließt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Ashampoo Photos Bemühungen unternimmt, die Community einzubinden und die Software weiterzuentwickeln. Wie bei vielen Softwareprodukten gibt es jedoch immer Raum für Verbesserungen, insbesondere in Bezug auf die Reaktion auf Nutzerfeedback.

Fazit

Nachdem ich mir Ashampoo Photos genauer angesehen und einige Zeit damit verbracht habe, möchte ich meine Gedanken und Einschätzungen mit dir teilen:

Ashampoo Photos bietet eine Reihe von Funktionen, die für die Fotoverwaltung nützlich sein können. Die intuitive Benutzeroberfläche und die Einbindung verschiedener Plattformen und Cloud-Dienste sind zweifellos Vorteile, die viele Nutzer zu schätzen wissen werden. Die Integration eines Feedback-Forums und die Bemühungen um eine aktive Community zeigen, dass das Unternehmen den Wunsch hat, auf seine Nutzerbasis zu hören, auch wenn nicht immer klar ist, wie dieses Feedback in die tatsächliche Produktentwicklung einfließt.

Allerdings, wie bei jeder Software, gibt es auch hier Raum für Verbesserungen. Einige Funktionen könnten verfeinert werden, und die Reaktion auf Nutzerfeedback könnte transparenter gestaltet sein.

Abschließend kann ich sagen, dass Ashampoo Photos für viele Nutzer, die eine umfassende Fotoverwaltungssoftware suchen, eine Überlegung wert sein könnte. Es bietet eine solide Grundlage mit einigen interessanten Funktionen. Wie bei jeder Softwareempfehlung rate ich jedoch dazu, sie selbst auszuprobieren und zu entscheiden, ob sie den individuellen Anforderungen entspricht.

Kostenloser Download: https://www.ashampoo.com

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Veröffentlicht von

Dirk Löbe

Hallo! Ich bin Dirk und seit einigen Jahren begeisterter Hobby-Fotograf. Und da man nie auslernt, kannst du mich auf meinem fotografischen Lernweg hier begleiten. Weitere Projekte von mir: Dirks-Computerecke, WP-Visual.net und Netzwerk-Guides.

6 Gedanken zu „Ashampoo Photos: Intuitive Fotoverwaltung ausprobiert“

  1. Hallo Dirk,

    ich bin Stefan von Ashampoo und verantworte den Bereich Photos. 🙂

    Vielen herzlichen Dank für diese großartige Rezension! Es freut mich sehr zu hören, dass dir unsere App so gut gefällt. 🙂

    In Bezug auf das Feedback-Forum möchte ich sagen, dass dies sowohl für Ashampoo als auch für mich persönlich Neuland ist, und wir derzeit Erfahrungen sammeln, wie die Entwicklung der App nach den Wünschen der Nutzer am besten funktionieren kann.

    Nachdem ich deine Rückmeldung gelesen habe, glaube ich, dass wir unser Vorgehen möglicherweise besser erklären müssen, um mehr Transparenz zu schaffen. Wir werden sorgfältig überlegen, wie wir das am besten umsetzen können.

    Grundsätzlich wird jeder Vorschlag im Forum berücksichtigt, jedoch gebe ich meistens nur dann eine Rückmeldung, wenn ich Verständnisfragen habe oder denke, dass eine Idee noch weiter ausgearbeitet werden muss, um sie konkreter umsetzbar zu machen. Einige Vorschläge müssen auch in verschiedene Teile aufgeteilt werden, um sie separat abstimmen und priorisieren zu können. Wenn beispielsweise jemand den Wunsch nach Integration einer neuen Fotoquelle wie der Magentacloud äußert und keine weiteren Klärungsbedarf besteht, habe ich in der Vergangenheit dazu keine Antwort verfasst. Der Vorschlag bleibt im Forum sichtbar, und wir können verfolgen, wie die Abstimmung dazu verläuft. In Zukunft werde ich jedoch zu jedem Vorschlag kurz antworten, um meine Dankbarkeit auszudrücken und Feedback zur Realisierbarkeit zu geben. Ich möchte vermeiden, dass dies als mangelndes Interesse interpretiert wird. Bei Wünschen, die nicht umsetzbar sind (z.B. die Anbindung an Amazon Drive), habe ich bisher immer direkt ein Feedback gegeben und den Beitrag geschlossen.

    Im Allgemeinen werden die Vorschläge mit den meisten Stimmen zuerst umgesetzt, sofern es keine anderen überzeugenden und schnell realisierbaren Ideen gibt. Bei größeren Projekten, die mehrere Tage Entwicklungszeit erfordern, müssen wir unsere Ressourcen sorgfältig einteilen und priorisieren.

    Darüber hinaus haben wir intern eine Liste von Aufgaben, die aus Umfrageergebnissen und Analysen resultieren. Ein Beispiel ist die Unterstützung von PNG, die nicht im Forum zur Abstimmung stand und nur wenige Stimmen für Dropbox erhielt. Die Umfragen haben jedoch einen dringenden Bedarf gezeigt. Ich versuche immer, in den Änderungsprotokollen zu erklären, warum ein Feature implementiert wurde, um die Transparenz zu erhöhen.

    Aktuell planen wir auch eine Überarbeitung der Benutzeroberfläche, basierend auf dem Nutzerverhalten (für dessen Analyse wir dankbarerweise viele Zustimmungen erhalten haben). Hierzu gibt es ebenfalls keinen Forumseintrag, aber es ist dennoch wichtig.

    Ich hoffe, dass dies dazu beiträgt, wie wir im Forum arbeiten, klarer zu machen. Ich werde mich bemühen, dies für alle Nutzer transparenter zu gestalten.

    Es würde mich sehr freuen, wenn wir in Zukunft viele Leser deiner großartigen Rezension in unserem Feedback-Forum begrüßen dürfen!

    Viele Grüße,

    Stefan

    1. Hallo Stefan,

      danke für die ausführliche Erklärung. Ich drücke die Daumen, dass sich da zukünftig mehr Nutzer mit ihren Ideen und/oder Fragen beteiligen. Es sollte ja auch absolut nicht negativ rüberkommen, was ich geschrieben habe. Ihr macht da schon einen guten Job 🙂

    2. Hallo Herr Oltmann,

      Im Prinzip ist es für einen Fotografen natürlich immer hilfreich, seine Fotos mittels einer Bibliothek zu ordnen, damit später bestimmte Fotos schnell wiedergefunden werden können. Wichtig ist aber auch, daß eine Verbindung vom Bearbeitungsprogramm zur Bibliothek besteht, um Fotos direkt nach der Bearbeitung einsortieren zu können.
      Aktuell ist Ashampoo mit dem Bearbeitungprogramm Photo Commander 17 am Markt präsent, welches allerdings meines Wissens keinen aktuellen Raw-Konverter besitzt. Mein Wissensstand ist allerdings aus 2022. Damals wurden ORF- und RW2 Dateien nicht zuverlässig erkannt. Da ich aber ausschließlich in Raw fotografiere, weil im Post-Processing einfach mehr aus den Dateien herausgeholt werden kann, wäre das Vorhandensein eines aktuellen Raw-Konverters schon Grundvoraussetzung für den Erwerb eines solchen Programmes.
      Außerdem vermisse ich eine Aussage auf der Webseite von Ashampoo dazu, ob der Photo Commander 17 die zu bearbeitenden Bilddateien non-destruktiv bearbeitet, so wie die Bearbeitung von Ebenen zulässt. Und wie ist das mit KI-Funktionen? Gibt es die, und welche sind das?
      Ich bitte um Informationen hierzu. Vielen Dank.

      Frank

      1. Hallo Frank,

        Ashampoo Photos ist ein separates Produkt, welches von einem anderen Team verantwortet wird. Ich habe mich mit „Bereich Photos“ ungünstig ausgedrückt – ich wollte sagen „das Produkt Ashampoo Photos und alles was dazu gehört“. Wir haben nämlich neben Photos selbst noch zwei Open Source Projekte für Metadaten- und XMP-Datei-Management, die ich ebenfalls betreue. Für den Photo Commander sowie den Photo Optimizer haben wir separate Teams. Ich bitte das Missverständnis zu entschuldigen.

        Ashampoo Photos ist nicht als RAW Entwickler konzipiert und verfügt daher über gar kein Modul für die Umwandlung. Meine persönliche Erfahrung mit Open Source Konvertern ist, dass diese zumindest für die Formate meiner Kameras (Canon CR2 & Fujifilm RAF) einfach nicht an die Herstellertools (Canon DPP, Fujifilm RAW Studio X) bzw. darauf spezialisierte Tools wie DxO PhotoLab heranreichen.

        Ich glaube der Photo Commander verwendet genau wie Affinity Photo oder Mylio den freien dcraw Konverter. Die Ergebnisse sind sicher für viele absolut ausreichend, aber ich persönlich bin bei meinen Fotos da viel kritischer. Zum Beispiel sind bei dcraw ganz oft die Farben etwas blass und man muss somit in Affinity Photo & co viel an Reglern drehen, bis man das gleiche Ergebnis wie aus der Kamera hat. Du hast da vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht.

        Ashampoo Photos unterstützt die Anzeige von RAW Dateien indem es die eingebettete JPG Vorschau anzeigt. Bei Canon CR2 hat diese sogar die volle Auflösung, bei vielen anderen Formaten ist sie allerdings etwas herunterskaliert. Dafür sind die Farben & Schärfe in Ordnung, weil es ja von der Kamera entwickelt wurde. Das halte ich für das wichtigste zur Beurteilung eines Fotos.

        Photos unterstützt bisher nur Canon CR2 & Fujifilm RAF, aber wir haben auch die anderen Formate geplant. Unsere Open Source Bibliothek hat für viele weitere Formate bereits eine experimentelle Unterstützung. Diese ist aber noch nicht fehlerfrei und damit nicht für Photos einsetzbar. Schlage gerne in unserem Feedbackforum deine Formate vor und sammle Stimmen dafür. Derzeitig haben ORF & RW2 aufgrund geringer Nachfrage leider keine hohe Priorität.

        Meines Wissens bietet der Photo Commander keine Ebenen, KI-Funktionen oder non-destruktive Bearbeitung an. Bei den Details zum Funktionsumfang vom Photo Commander rate ich mal beim Support anzufragen.

        Photos hat eine Verbindung zu Bearbeitungsprogrammen und ist dank umfassenden Metadaten- und XMP-Support bestens damit integriert. KI-Funktionen haben wir geplant und experimentieren aktuell damit in Photos. Die größte Herausforderung ist dort momentan die Performance, damit nicht nur High End Rechner diese nutzen können.

        Wir haben noch viele spannende Dinge vor uns ich freue mich über jeden, der Photos mal ausprobieren mag und sich mit Feedback bei mir im Forum meldet. 🙂

        Viele Grüße,

        Stefan

        1. Danke für die schnelle Antwort auf meine Frage. Ich hatte mir das mit dem Raw-Konverter schon gedacht, ein Grund, weshalb ich vor Jahren schon zu Affinity Photo gewechselt hatte, dessen Raw-Konverter fehlerfrei arbeitet. Allerdings fehlt ihm weiterhin auch in der neueren Version eine Bibliothek.

          Das mit den blassen Farben kann ich eigentlich nicht bestätigen, wobei Olympus schon von Haus aus mit kräftigen Farben arbeitet, ganz im Gegensatz zu Panasonic, die doch eher sehr verhalten bei der Farbwiedergabe, so wie bei der Schärfe arbeiten.

          Mir war daran gelegen, eine Bibliothekenfunktion zu haben, um bestimmte Fotos schneller wiederfinden zu können. Da wäre dann der Photo Commander eher ein Konkurrent zu Adobe Photoshop Elements, auch vom Preis in etwa vergleichbar, da häufiger im Angebot um die 65.- Euro. Der hat aber dann auch einen ganz aktuellen Raw-Konverter.

          Schönen Dank nochmal für die Mühe.

          Frank

          1. Hallo Frank,

            nach meinem Verständnis ist der Photo Commander eine Mischung aus Bildbetrachter (d.h. Unterstützung besonders vieler Formate), Organisator & Editor. Er deckt damit ein breites Spektrum ab.

            Ashampoo Photos ist ein kostenloses Tool mit Fokus auf Bibliotheksfunktion, um Fotos gut zu organisieren und wiederfinden zu können. Deswegen legen wir Wert auf intuitives Tagging und eine schnelle Suche.

            Für mich klingt es so als wäre Ashampoo Photos, das was du suchst. Deine ORF- und RW2 Dateien werden wir in Zukunft unterstützen.

            Es wäre natürlich schön einen starken RAW-Entwickler, Organisator & Foto-Editor in einem Tool vereint zu haben, aber meiner persönlichen Meinung nach findet man das allenfalls beim teuren Adobe Lightroom. Bei allen anderen Tools müsste ich in dem einen oder anderen Bereich Abstriche machen.

            Daher organisiere ich meine Fotos mit Ashampoo Photos, entwickle RAWs mit den Hersteller-Tools Canon DPP & Fujifilm RAW Studio X (manchmal auch CaptureOne) und bearbeite in Affinity Photo nach. Ich nutze für jeden Job das meiner Meinung nach beste Tool dafür.

            Viele Grüße,

            Stefan

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